Vergleichsatlas

Smartphones Vergleich 2026

Stand: · 16 Produkte · 4 gewichtete Kriterien + 4 nur zur Information · kein Labortest

Bei Smartphones steht die wichtigste Zahl fast nie in der Werbung: wie lange der Hersteller Sicherheitsupdates zusagt.

Warum wir anders rechnen als die meisten Vergleichsseiten

Beworben werden stattdessen Megapixel, Laufzeiten in Stunden und Chipnamen — Angaben, die entweder nichts über die Bildqualität aussagen oder nach Verfahren gemessen werden, die jeder Hersteller selbst festlegt. Wir vergleichen deshalb neun in Deutschland lieferbare Geräte von Apple, Samsung, Google und Xiaomi ausschließlich über vier Angaben, bei denen mehr für jeden Käufer besser ist: zugesagte Update-Jahre, Speicher der Basisausführung, Akkukapazität und Schutzart gegen Wasser. Gewicht, Displaygröße, Ladeleistung und Megapixel stehen weiterhin in der Tabelle, entscheiden aber nichts — ein größeres Display ist für die einen besser und für die anderen schlechter, und ein Kriterium, das in zwei Richtungen zeigt, darf keine Rangfolge bestimmen. Weil in diesem Feld Oberklasse und Mittelklasse nebeneinanderstehen, wird je Preisklasse getrennt ausgewertet; jede Zahl trägt die URL der Herstellerseite, auf der sie steht.

Die kurze Antwort

Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB)

7,8von 10 · Platz 1 von 16

Der Vergleichssieger der Oberklasse, und er gewinnt an genau zwei Stellen: 512 GB als kleinste Ausführung — das Vierfache des Pixel 10 Pro — und 6.000 mAh, mehr als jedes andere Oberklassegerät hier.

  • Bester Wert bei Speicher der Basisausführung

Nicht für jeden der richtige. Wem Update-Zusage des Herstellers wichtiger ist als das Gesamtergebnis, sieht sich Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB) an — dort steht der beste Wert dieser Spalte. Welches Kriterium für Dich zählt, klärt der Kaufberater weiter unten.

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Noch unentschlossen? Der Ratgeber Smartphone kaufen: Update-Zusage schlägt Prozessorleistung erklärt ohne Modellnamen, welche Angabe das Ergebnis bestimmt und welche nur groß auf dem Karton steht.

Alle 16 Produkte im Punktevergleich

Sortiert nach Gesamtscore. Seitwärts wischen für alle Kriterien — die Produktspalte bleibt stehen.

Preisklasse
Warum die Preisklasse den Vergleich verändert

Oberklasse heißt hier: aktuelles Spitzenmodell einer Marke, Listenpreis ab rund 950 €. Mittelklasse meint die Geräte, die dieselben Alltagsaufgaben deutlich günstiger erledigen und dafür beim Chip, bei der Kamera oder beim Display sparen — für die meisten Menschen die vernünftigere Wahl. Die Kriterien und die Gewichte sind in beiden Klassen dieselben, ausgewertet wird aber getrennt: Sonst träte ein 699-€-Gerät gegen eines für 1.449 € an, und die Rechnung vergliche Unvergleichbares.

Smartphones: 16 Produkte, bewertet über 4 gewichtete Kriterien, sortiert nach Gesamtscore.
ProduktScorevon 10Update-Zusage des Herstellersin JahreGewicht 40/100Speicher der Basisausführungin GBGewicht 25/100Akkukapazität (Herstellerangabe)in mAhGewicht 25/100Schutzart gegen Wasser und StaubGewicht 10/100Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe)in WattGewicht 0/100Gewichtin gGewicht 0/100Displaygrößein ZollGewicht 0/100Auflösung der Hauptkamerain MPGewicht 0/100Preisca., Stand September 2026Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel.KaufenAnzeigePartnerlinks
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„k. A.“ = keine Herstellerangabe, zählt neutral mit 5,0. Gold unterstrichen: bester belegter Wert der Spalte. Die Spalte „Kaufen“ enthält Werbelinks; die Reihenfolge ändern sie nicht. „Direkt bei …“ ist unvergütet. Wie wir rechnen →

Worauf kommt es Dir an?

Der Gesamtscore gewichtet 4 Kriterien so, wie sie für die meisten Käufer zählen. Zählt für Dich nur eines davon, ist das hier Deine Zeile.

Jede Zeile nennt das Gerät mit dem besten belegten Wert dieser Spalte — nicht das mit dem besten Gesamtscore. Kriterien, bei denen mehrere Geräte gleichauf liegen, stehen bewusst nicht hier: Dort gibt es nichts zu entscheiden.

Das Ergebnis in fünf Sätzen

  • Stand September 2026 ist Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB) der Vergleichssieger unter 16 verglichenen Produkten der Kategorie Smartphones — mit 7,8 von 10 Punkten aus 4 gewichteten Kriterien.
  • Das am stärksten gewichtete Kriterium ist Update-Zusage des Herstellers mit 40 von 100 Gewichtspunkten: Ein Smartphone ist nicht kaputt, wenn es langsam wird — es ist unbrauchbar, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, weil dann Banking-Apps aussteigen und jede bekannte Lücke offen bleibt. Genau dieses Datum bestimmt die reale Lebensdauer, und es ist die einzige Angabe der Kategorie, die der Hersteller einseitig festlegt und die sich weder nachrüsten noch mit Geld reparieren lässt. Samsung schreibt für das Galaxy S26 Ultra in den eigenen FAQ „Das Samsung Galaxy S26 Ultra unterstützt 7 Betriebssystem-Updates. Zusätzlich erhältst du 7 Jahre lang Sicherheits- und Wartungs-Updates“, Google beziffert für das Pixel 10 Pro „7 Jahre lang Betriebssystem- und Sicherheitsupdates sowie Pixel Drops“. Apple nennt auf den Produktseiten überhaupt keine Jahreszahl, muss sie seit 2025 aber im EU-Produktdatenblatt angeben — dort stehen für alle vier iPhones dieses Vergleichs 5 Jahre garantierte Mindestverfügbarkeit, und genau diese Zahl rechnen wir. Xiaomi veröffentlicht für seine Geräte weder auf der deutschen Produktseite noch an anderer von uns prüfbarer Stelle eine Jahreszahl; dort steht „k. A.“, und der Wert geht neutral mit 5,0 von 10 ein — das ist keine Aussage darüber, wie lange das Gerät tatsächlich versorgt wird, sondern darüber, was zugesagt ist. Dieses Kriterium trägt das höchste Gewicht der Seite, weil zwischen 5 und 7 Jahren zwei volle Nutzungsjahre liegen und es die Kosten pro Jahr stärker bestimmt als der Kaufpreis: Ein heute gekauftes Gerät mit 7 Jahren wäre bis 2033 versorgt.
  • Preis-Leistungs-Sieger ist Xiaomi 17T Pro (256 GB) mit 6,1 von 10 Punkten bei einem Preis von ca. 719,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026) — mechanisch ermittelt als bestes Verhältnis von Punktzahl zu Preis.
  • Für 6 der 16 Produkte fehlen mindestens eine Herstellerangabe (insgesamt 6 Werte); fehlende Werte gehen neutral mit 5,0 in die Rechnung ein und stehen in der Tabelle sichtbar als „k. A.“.
  • Alle Gewichte, jede Quelle je Wert und die vollständige Rechenformel sind auf dieser Seite und unter https://vergleichsatlas.de/methodik offengelegt; ein Labortest fand nicht statt.

Einordnung der Redaktion: Diese Rechnung misst vier Datenblattwerte — und die halbe Kaufentscheidung steht nicht darin

  • Vorweg zur wichtigsten Änderung an dieser Seite: Die Punktzahl kennt nur noch vier Kriterien — zugesagte Update-Jahre, Speicher der Basisausführung, Akkukapazität und Schutzart. Gewicht, Displaygröße, Ladeleistung und Megapixel stehen weiter in der Tabelle, entscheiden aber nichts mehr. Der Auslöser war ein Fehler in unserer eigenen Rechnung: Solange „leichter ist besser“ mit 14 Punkten zählte, stand das iPhone 17 Pro hinter dem iPhone 17 — es verlor dafür, dass es 27 Gramm schwerer ist, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Dieselbe Logik hätte jedes große Spitzenmodell bestraft. Gewicht und Displaygröße sind Vorlieben: Für den einen ist groß der Kaufgrund, für den anderen der Ausschlussgrund. Was in beide Richtungen zeigt, darf keine Rangfolge bestimmen. Gewertet wird jetzt nur, wo mehr für jeden Käufer besser ist.
  • Zum Feld selbst, und das ist eine redaktionelle Entscheidung, keine rechnerische: Wir haben das HONOR Magic8 Pro aus dem Vergleich genommen, obwohl es unsere Rechnung deutlich angeführt hat — 512 GB Basisspeicher, 6.090 mAh Nennkapazität und damit der größte bezifferte Akku des Feldes, fünf zugesagte Update-Jahre und als einziges Gerät zusätzlich IP69 und IP69K. Auf dem Papier lag es vorn. Es steht trotzdem nicht mehr hier, weil die Marke im deutschen Massenmarkt praktisch keine Rolle spielt: dünnes Servicenetz, wenig Zubehör, schwacher Wiederverkaufswert und kaum Präsenz im Handel. Ein Vergleich, dessen Sieger hierzulande fast niemand kennt und dessen Kauf man niemandem guten Gewissens empfiehlt, ist für den Leser wertlos — auch wenn die Zahlen stimmen. Wer ins Feld kommt, entscheiden zwei Fragen vor der Punktzahl: Kaufen Menschen in Deutschland dieses Gerät, und gibt es einen echten Kaufweg? Das Feld besteht deshalb jetzt aus Apple, Samsung, Google und Xiaomi. Nachtrag 30.08.2026: Der Klassenbesten-Abgleich hat das Magic 8 Pro erneut angespült — inzwischen mit 7 zugesagten Update-Jahren, 6.270 mAh und offiziellem DE-Herstellershop. Rechnerisch läge es wieder vorn. Die Marken-Linie dieses Feldes gilt trotzdem weiter; das Gerät steht im Ausschluss-Register als Revisionskandidat.
  • Vergleichssieger der Oberklasse ist das Xiaomi 17 Ultra, und der Sieg hat einen Haken, den man mitlesen muss: Es gewinnt über 512 GB Basisspeicher — das Vierfache des Pixel 10 Pro — und 6.000 mAh, also über die beiden Spalten, in denen Xiaomi tatsächlich mehr liefert. Gleichzeitig nennt Xiaomi weder eine Update-Zusage in Jahren noch einen Preis. Ein fehlender Wert geht bei uns neutral mit 5,0 von 10 ein statt schlecht, und ausgerechnet in der am höchsten gewichteten Spalte kommt dem Gerät das zugute. Ohne Preisangabe fällt es außerdem aus der Preis-Leistungs-Rechnung heraus. Wer Wert auf eine belegte Versorgungszusage legt, sollte diesen ersten Platz deshalb mit Vorbehalt lesen — er beruht auf dem, was Xiaomi zeigt, und teilweise auf dem, was Xiaomi verschweigt.
  • Rechnerisch bestes Preis-Leistungs-Verhältnis hat jetzt das Xiaomi 17T Pro — 6.900 mAh, 512 GB und 100-W-Laden drücken den Preis pro Punkt unter alles andere im Feld. Die Alltagsempfehlung für die meisten bleibt trotzdem das Galaxy S26 für 999 €: dieselbe 7-Jahres-Update-Zusage wie das Ultra, handliches Format, unkomplizierter Wiederverkauf — zwei Jahre mehr zugesagte Updates als bei Xiaomi sind auf die Laufzeit gerechnet das stärkere Argument, auch wenn die Punktetabelle anders sortiert.
  • In der Mittelklasse ist die Akku-Krone weitergewandert: Das neu aufgenommene Xiaomi 17 trägt mit 7.000 mAh jetzt den größten Akku der ganzen Seite, das 17T (6.500 mAh) und das 17T Pro (6.900 mAh) rahmen es ein — alle drei mit 256 GB aufwärts und IP68. Dazu neu im Feld: das Galaxy A17 5G für 249 € mit 6 Jahren Update-Zusage — der Beleg, dass lange Updates kein Flaggschiff-Privileg mehr sind (Abstriche: IP54, 25-W-Laden).
  • Nicht im Feld ist OnePlus, obwohl die Marke in Deutschland verkauft wird und ins Bild gepasst hätte. Der Grund ist derselbe wie bei Nothing, Motorola und Sony: oneplus.com/de liefert die technischen Daten erst per JavaScript nach. Ein direkter Abruf der Produktseiten zum OnePlus 15R und zum Nord 5 gibt außer einer Marketingzeile keine einzige Spezifikation her — keine Speichergröße, keine Schutzart, keine Update-Zusage, kein Gewicht. Wir hätten die Werte nur aus Händler-Listings zusammensetzen können, und genau das ist in dieser Kategorie besonders gefährlich, weil dieselbe falsche Angabe bei allen Händlern gleichzeitig steht, sobald sie einmal aus einer Pressemitteilung abgeschrieben wurde. Lieber eine Marke weniger als eine Zeile, die Belegbarkeit vortäuscht. Faltgeräte beantworten eine andere Frage und haben deshalb seit dem 30.08.2026 einen eigenen Vergleich: Foldables im Vergleich — mit Galaxy Z Fold 8 Ultra, Z Fold 7, Pixel 10 Pro Fold und Honor Magic V6.
  • Und jetzt der Satz, der in einer Vergleichstabelle unbequem ist und trotzdem der ehrlichste dieser Seite: Unsere Punktzahl misst ausschließlich, was im Datenblatt steht. Sie misst nicht die Chipleistung, nicht die Bildverarbeitung der Kamera, nicht die Qualität der Software, nicht die Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern und Rechner und nicht den Wiederverkaufswert. Genau das sind aber die Gründe, aus denen die meisten Menschen ein iPhone oder ein Samsung kaufen — und keiner davon lässt sich aus einer Herstellerseite belegen. Wer diese Tabelle als Rangliste der besten Smartphones liest, liest sie falsch. Sie ist eine Auswertung veröffentlichter Zahlen, und ihr Nutzen liegt darin, dass sie die Angaben sichtbar macht, die auf keiner Verkaufsseite verglichen werden — allen voran die Update-Zusage, an der die tatsächliche Lebensdauer hängt.
  • Deshalb zum Schluss eine Orientierung nach Bedarf statt nach Punktzahl. Wer im Apple-Ökosystem lebt, kauft ein iPhone — die Frage ist nur, welches: das iPhone 17e, wenn 699 € genug sein sollen, das iPhone 17 als günstigster Einstieg in die Oberklasse, das Pro Max, wenn Kamera und Display den Aufpreis wert sind. Wer Android will und auf lange Update-Versorgung Wert legt, liegt bei Samsung oder Google richtig, weil dort 7 Jahre schwarz auf weiß zugesagt sind; das Galaxy S26 ist in diesem Feld das ausgewogenste Gerät mit Preisschild. Wer bei Android auf den Preis achtet, bekommt bei Xiaomi mehr Ausstattung fürs Geld — mehr Speicher, mehr Akku, schnelleres Laden —, kauft aber ohne bezifferte Update-Zusage. Und in jedem dieser drei Fälle gilt: Ein Preisvergleich im Handel ist vor dem Kauf mehr wert als jede Punktzahl auf dieser Seite. Google bewirbt das Pixel 10 Pro auf der eigenen Seite gerade 350 € unter dem Listenpreis, den wir rechnen.

Einordnung auf Basis der in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerangaben und EU-Produktdatenblätter, Stand 05.08.2026. Preise: apple.com/de, store.google.com/de und samsung.com/de, ebenfalls 05.08.2026 — unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller für die jeweils kleinste Speicherausführung. Wir haben kein Gerät im Labor gemessen und keines besessen.

So haben wir gewichtet — alle 8 Kriterien mit Begründung
KriteriumGewichtMessungWarum kaufentscheidend
Update-Zusage des Herstellers40/100Skala 0–7 Jahre, mehr ist besserEin Smartphone ist nicht kaputt, wenn es langsam wird — es ist unbrauchbar, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, weil dann Banking-Apps aussteigen und jede bekannte Lücke offen bleibt. Genau dieses Datum bestimmt die reale Lebensdauer, und es ist die einzige Angabe der Kategorie, die der Hersteller einseitig festlegt und die sich weder nachrüsten noch mit Geld reparieren lässt. Samsung schreibt für das Galaxy S26 Ultra in den eigenen FAQ „Das Samsung Galaxy S26 Ultra unterstützt 7 Betriebssystem-Updates. Zusätzlich erhältst du 7 Jahre lang Sicherheits- und Wartungs-Updates“, Google beziffert für das Pixel 10 Pro „7 Jahre lang Betriebssystem- und Sicherheitsupdates sowie Pixel Drops“. Apple nennt auf den Produktseiten überhaupt keine Jahreszahl, muss sie seit 2025 aber im EU-Produktdatenblatt angeben — dort stehen für alle vier iPhones dieses Vergleichs 5 Jahre garantierte Mindestverfügbarkeit, und genau diese Zahl rechnen wir. Xiaomi veröffentlicht für seine Geräte weder auf der deutschen Produktseite noch an anderer von uns prüfbarer Stelle eine Jahreszahl; dort steht „k. A.“, und der Wert geht neutral mit 5,0 von 10 ein — das ist keine Aussage darüber, wie lange das Gerät tatsächlich versorgt wird, sondern darüber, was zugesagt ist. Dieses Kriterium trägt das höchste Gewicht der Seite, weil zwischen 5 und 7 Jahren zwei volle Nutzungsjahre liegen und es die Kosten pro Jahr stärker bestimmt als der Kaufpreis: Ein heute gekauftes Gerät mit 7 Jahren wäre bis 2033 versorgt.
Speicher der Basisausführung25/100Skala 128–512 GB, mehr ist besserDer Speicher ist die einzige Ausstattung dieser Kategorie, die sich nach dem Kauf nicht mehr ändern lässt: Keines dieser neun Geräte hat einen Kartenschacht, und Nachrüsten gibt es nicht. Wer zu klein kauft, zahlt den Unterschied später doppelt — erst als Ärger, dann als Cloud-Abo. Genau deshalb wird an dieser Stelle so gern getrickst: Der beworbene Einstiegspreis gilt für die kleinste Ausführung, und der Sprung auf die nächste Stufe kostet bei Apple 250 € (iPhone 17 Pro: 1.299 € für 256 GB, 1.549 € für 512 GB) und bei Samsung 200 € (Galaxy S26: 999 € für 256 GB, 1.199 € für 512 GB) — für Speicher, der im Einkauf einen Bruchteil davon kostet. Wir werten deshalb die Basisausführung, also das, was man für den genannten Preis wirklich bekommt. Die Skala reicht von 128 GB (der kleinsten Basisgröße, die es in der Oberklasse noch gibt — Google fängt beim Pixel 10 Pro dort an) bis 512 GB (Xiaomi liefert das beim 17 Ultra als kleinste Stufe). Zur Einordnung: Das reine Betriebssystem belegt schon einiges, Apple beziffert das mit ungefähr 12 GB bis 24 GB, bevor ein einziges Foto darauf liegt.
Akkukapazität (Herstellerangabe)25/100Skala 3.500–7.000 mAh, mehr ist besserDie Kapazität in Milliamperestunden ist der einzige Akku-Wert, den man zwischen Herstellern überhaupt nebeneinanderlegen kann. Die viel beworbenen Laufzeiten sind es ausdrücklich nicht: Samsung nennt für das Galaxy S26 Ultra „31 Std. Videowiedergabe“, Apple für das iPhone 17 Pro „Bis zu 31 Std.“ Videowiedergabe, Google „Mehr als 24 Stunden Akkulaufzeit“ — drei Zahlen, drei verschiedene Messverfahren, keine davon nachprüfbar und keine davon untereinander vergleichbar. Deshalb wertet hier die Kapazität und nicht die Laufzeit. Auch sie hat eine Grenze: Ein größerer Akku hilft nur, wenn Bildschirm und Prozessor ihn nicht sofort wieder aufbrauchen, und ein sparsam abgestimmtes Gerät mit 4.300 mAh kann länger laufen als ein durstiges mit 6.500 mAh. Woher die Zahl stammt, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden und für das Lesen der Tabelle wichtig: Samsung, Google und Xiaomi nennen sie auf der Produktseite, Apple nennt sie dort grundsätzlich nicht — für die vier iPhones stammt sie aus dem EU-Produktdatenblatt, das seit 2025 zu jedem in der EU verkauften Smartphone gehört und die Nennkapazität nach einheitlicher Vorschrift ausweist. Das ist eine Pflichtangabe des Herstellers und damit dieselbe Art von Beleg wie eine Produktseite, nur an einem Ort, den fast niemand vor dem Kauf öffnet.
Schutzart gegen Wasser und Staub10/100keine = 0 · keine Angabe = 0 · IPX4 = 2 · IP52 = 2 · IP53 = 3 · IP54 = 4 · IP65 = 5 · IP66 = 5 · IP67 = 6 · IP68 = 8 · IP68 + IP69 = 9 · IP68 + IP69 + IP69K = 10 · IP48 = 7 PunkteWasserschaden ist der häufigste Totalschaden bei Smartphones und in aller Regel kein Garantiefall — die Schutzart ist deshalb die billigste Versicherung, die man beim Kauf mitnehmen kann. Alle neun Geräte im Feld erklären IP68 und bekommen dafür dieselben 8 von 10 Punkten; das Kriterium verändert die Rangfolge derzeit also nicht. Es steht trotzdem mit Gewicht in der Tabelle, weil ein Gerät ohne Wasserschutz sofort auffallen soll. Anders als bei den übrigen Kriterien zählt eine fehlende Angabe hier NICHT neutral, sondern mit null Punkten: Wer keine Schutzart erklärt, hat keine — seit der EU-Verordnung 2023/1669 muss jedes in Europa verkaufte Smartphone seinen Eindringschutzgrad im Produktdatenblatt angeben, ein Schweigen ist also keine Wissenslücke, sondern eine Aussage. Bewusst NICHT bewertet wird, ob ein Gerät ohne Zertifizierung „trotzdem regenfest“ ist: Das erklärt kein Hersteller, und ohne Erklärung ist es eine Vermutung. Wichtiger als die Punktzahl ist, wie man die Angabe liest. Apple erklärt für das iPhone 17 Pro IP68 nach IEC 60529 als „bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten“, Samsung für die S26-Reihe als Schutz „bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem“ Wasser, Xiaomi nennt für das 17T ein Eintauchen in stehendes Süßwasser unter Laborbedingungen — dieselbe Kurzbezeichnung, drei verschiedene Prüfbedingungen. Alle Hersteller schreiben dazu, dass der Schutz nicht dauerhaft ist und mit normaler Abnutzung nachlässt, und dass die Garantie Flüssigkeitsschäden nicht deckt. IP68 heißt also: Regen, verschütteter Kaffee und ein Sturz ins Waschbecken sind wahrscheinlich überlebbar. Schwimmbad, Meerwasser und Sauna sind es nicht.
Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe)0/100Skala 20–120 Watt, mehr ist besserDiese Spalte steht mit Gewicht 0 in der Tabelle, weil nur drei von neun Geräten eine vergleichbare Angabe hergeben — und ein Kriterium, das zwei Drittel der Tabelle leer lässt, verteilt Punkte, statt etwas zu messen. Samsung beziffert für das Galaxy S26 Ultra eine „von 45 W auf 60 W erhöhte Leistung“, Xiaomi „90W HyperCharge, kabelgebunden“ für das 17 Ultra und „67W HyperCharge“ für das 17T. Apple und Google nennen dagegen gar keine Geräteleistung, sondern nur, welches Netzteil man braucht: Apple schreibt „Bis zu 50 % in 20 Minuten mit 40W Netzteil oder höher“, Google „bis zu 55 % in etwa 30 Min. mit einem 30-W-USB-C-PPS-Ladegerät oder höher“. Das ist eine Anforderung an das Zubehör und keine Angabe zum Telefon, und wir tragen sie deshalb nicht als Ladeleistung ein. Die zehn Punkte, die diese Spalte in einer vollständigeren Datenlage tragen würde, liegen stattdessen auf der Update-Zusage und der Akkukapazität. Praktisch relevant ist der Wert trotzdem: Zwischen 60 und 100 Watt liegt beim Zwischendurchladen der Unterschied zwischen einer halben Stunde und einer Viertelstunde. Wer darauf Wert legt, sollte wissen, dass die hohen Wattzahlen nur mit passendem Zubehör erreicht werden, das extra kostet — Apple, Google und Xiaomi schreiben ausdrücklich dazu, dass kein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist.
Gewicht0/100Skala 150–250 g, weniger ist besserDiese Spalte hat bewusst kein Gewicht mehr in der Rechnung, und der Grund ist ein Fehler, den wir selbst gemacht haben: Solange „leichter ist besser“ mitzählte, verlor jedes größere Spitzenmodell Punkte dafür, dass es größer ist — das iPhone 17 Pro stand hinter dem iPhone 17, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Gewicht ist keine Qualitätseigenschaft, sondern eine Vorliebe: Für den einen sind 167 Gramm der Grund zu kaufen, für den anderen sind 231 Gramm der Preis für ein großes Display und einen großen Akku. Ein Kriterium, bei dem „mehr“ für die eine Hälfte der Käufer besser und für die andere schlechter ist, darf keine Rangfolge bestimmen — es gehört in die Tabelle, damit man es sieht, und nicht in die Punktzahl. Zur Einordnung bleibt die Spanne trotzdem wichtig: Zwischen dem leichtesten und dem schwersten Gerät dieses Feldes liegen 64 Gramm (Galaxy S26 167 g, iPhone 17 Pro Max 231 g) — ein Drittel des Gewichts des leichtesten Geräts und der Unterschied, den man nach einer halben Stunde Lesen im Handgelenk spürt.
Displaygröße0/100Skala 6–7 Zoll, mehr ist besserAuch die Bildschirmdiagonale zählt in dieser Rechnung nicht mehr mit, und zwar aus demselben Grund wie das Gewicht: Größer ist nicht besser, sondern anders. Ein 6,9-Zoll-Gerät zeigt mehr Text auf einer Seite und macht Karten und Videos angenehmer; es passt in viele Hosentaschen nur noch mit Mühe, lässt sich einhändig kaum bedienen und wiegt mehr. Wer ein kompaktes Telefon sucht, für den ist jeder zusätzliche Zoll ein Nachteil — und eine Punktzahl, die das Gegenteil behauptet, wäre für die halbe Leserschaft schlicht falsch. Die Diagonale steht deshalb als Information in der Tabelle, damit man die Geräte nach der eigenen Vorliebe sortieren kann. Beim Lesen zu beachten: Alle Hersteller messen sie als volles Rechteck über die abgerundeten Ecken hinweg, die tatsächlich sichtbare Fläche ist bei jedem Gerät etwas kleiner; Apple schreibt das ausdrücklich dazu (beim iPhone 17e etwa 6,06 Zoll statt der genannten 6,1 Zoll). Nicht aufgenommen haben wir die Bildwiederholrate: Apple, Google und Xiaomi nennen für ihre Oberklassegeräte übereinstimmend bis zu 120 Hz, Samsung nennt auf den deutschen Produktseiten überhaupt keinen Wert, und beim iPhone 17e führt Apple das Datenblatt ohne Angabe — daraus lässt sich keine Spalte bauen, die etwas misst.
Auflösung der Hauptkamera0/100Skala 12–200 MP, mehr ist besserDiese Spalte steht seit jeher mit Gewicht 0 da: Megapixel sind die bekannteste und die unzuverlässigste Kennzahl der ganzen Kategorie. Bildqualität entsteht aus Sensorgröße, Blende, Optik und Bildverarbeitung — Xiaomi nennt für die 50-MP-Hauptkamera des 17 Ultra einen 1-Zoll-Sensor mit ƒ/1,67, für die ebenfalls 50 MP große Hauptkamera des 17T dagegen einen 1/1,55-Zoll-Sensor mit f/1,7: gleiche Megapixelzahl, deutlich verschiedene Lichtaufnahme. Dazu kommt eine Falle, auf die man hereinfällt, wenn man nur auf die größte Zahl schaut: Beim Galaxy S26 Ultra sind die 200 MP die Hauptkamera, bei anderen Geräten steckt die höchste beworbene Zahl im Teleobjektiv — beim Xiaomi 17 Ultra etwa sitzen 200 MP im Teleobjektiv und 50 MP in der Hauptkamera. Zwei „200-MP-Smartphones“ meinen also nicht dasselbe. Wir führen die Zahl als Information mit, damit man sie neben den anderen sieht, und rechnen sie nicht mit, weil wir Bildqualität nicht messen können und niemand sie aus einem Datenblatt ablesen kann. Wer die Kamera zum Hauptgrund macht, sollte Bildvergleiche unabhängiger Fotoredaktionen ansehen, nicht Datenblätter.

Die 4 Gewichte oben ergeben zusammen 100 und sind für Smartphones redaktionell gesetzt — jedes mit der Begründung daneben. Wie daraus der Score entsteht →

Systemwelten, Klassen und Bauformen

Bei einem Smartphone kauft man zwei Dinge auf einmal: ein Gerät und ein Betriebssystem, an dem Fotos, Nachrichten, gekaufte Apps, die Uhr am Handgelenk und die Kopfhörer im Ohr hängen. Die zweite Entscheidung wiegt schwerer, weil sie sich nur mit Umzugsaufwand und Wertverlust korrigieren lässt — und weil sie sich nicht in Datenblattzeilen ausdrücken lässt, kommt sie in unserer Rechnung gar nicht vor. Deshalb steht sie hier.

VarianteTypisch gewählt fürEinordnung
iOS (Apple)auch: iPhone 17e, iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro MaxWer schon Apple-Geräte besitzt oder eine einheitlich lange Versorgung ohne Nachdenken willDie dichteste Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern, Tablet und Rechner, der höchste Wiederverkaufswert der Kategorie und ein Zubehörmarkt, den kein Android-Hersteller erreicht. Der echte Nachteil steht in der Datenlage und in der Zusage: Apple veröffentlicht auf den Produktseiten weder eine Akkukapazität in mAh noch eine Update-Zusage in Jahren — beides steht nur im EU-Produktdatenblatt, und dort sind es 5 Jahre garantierte Mindestverfügbarkeit, während Samsung und Google 7 Jahre aktiv zusagen. Dazu kommt: Ein Wechsel zu Android bedeutet, gekaufte Apps, iMessage-Verläufe und eine gekoppelte Apple Watch zurückzulassen.
Android mit Hersteller-Oberflächeauch: Samsung One UI, Xiaomi HyperOSWer Auswahl bei Preis, Größe und Ausstattung will und sich nicht an einen Hersteller binden möchteHier gibt es das meiste Gerät fürs Geld — 512 GB und 6.000 mAh oder 6.500 mAh in der Mittelklasse findet man in dieser Liste nur auf der Android-Seite —, und ein Wechsel der Marke innerhalb von Android kostet weder Apps noch Käufe. Der Nachteil ist die zusätzliche Software-Schicht jedes Herstellers: Sie bringt eigene Konten, eigene App-Stores und vorinstallierte Programme mit, und sie ist der Grund, warum Android-Updates später kommen als bei Google selbst. Wie lange sie kommen, sagt jeder Hersteller unterschiedlich klar: Samsung nennt 7 Jahre, Xiaomi nennt auf den deutschen Produktseiten gar nichts.
Android direkt von Googleauch: Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XLWer Android ohne Hersteller-Aufsatz und Updates am Erscheinungstag willUpdates kommen sofort und ohne Umweg, die Software ist schlank, und Google beziffert seine Angaben genauer als alle anderen hier — bis hin zur Mindestkapazität des Akkus. Der Nachteil ist der Gegenwert an Hardware: Das Pixel 10 Pro startet bei 128 GB, während ein Gerät derselben Preisklasse mit 512 GB anfängt, und wer mehr Speicher will, zahlt Aufpreis für etwas, das andere serienmäßig liefern. Dazu kommt ein dünneres Servicenetz als bei Apple oder Samsung.
Mittelklasse statt Oberklasseauch: iPhone 17e, Xiaomi 17T, REDMI NoteWer ein Telefon für Nachrichten, Karten, Fotos und Bankgeschäfte braucht und dafür nicht vierstellig zahlen willDer wirksamste Preishebel der Kategorie, und er kostet weniger, als die Werbung glauben macht: Speicher, Wasserschutz und in einem Fall sogar die Akkukapazität liegen in dieser Klasse auf dem Niveau der Oberklasse oder darüber — das iPhone 17e hat dieselben 256 GB und dieselbe IP68-Prüfbedingung wie das mehr als doppelt so teure Pro Max. Der Nachteil ist real und wird gern verschwiegen: Gespart wird bei Chipleistung, bei der Zahl der Kameras, bei der Bildverarbeitung und beim Display — Apple weist für das iPhone 17e keine Bildwiederholrate aus, während die Oberklasse mit bis zu 120 Hz wirbt. Was man davon merkt, hängt fast nur davon ab, ob man viel fotografiert und ob man Flüssigkeit beim Scrollen bemerkt.
Kompaktes Gerätauch: Galaxy S26, iPhone 17, iPhone 17e, Pixel 10 ProEinhandbedienung, Hosentasche, kleinere HändeRund 6,1 bis 6,3 Zoll und ab 167 g — das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man beim Gehen bedienen kann, und einem, für das man stehen bleibt. Der Nachteil ist unvermeidlich und steht in der Tabelle: Die kompakten Geräte haben auch die kleinsten Akkus (Galaxy S26: 167 g, 4.300 mAh; iPhone 17: 177 g, 3.692 mAh). Wer klein kauft, lädt öfter — das ist keine Sparmaßnahme des Herstellers, sondern Physik.
Großes Gerätauch: Galaxy S26 Ultra, Xiaomi 17 Ultra, iPhone 17 Pro MaxLesen, Video, Karten, Fotografie, Arbeiten unterwegs6,9 Zoll, die größten Akkus der Oberklasse (5.000 bis 6.000 mAh) und die aufwendigsten Kamerasysteme. Der Nachteil sind 214 bis 231 Gramm: Das spürt man beim Lesen im Liegen, es passt in enge Hosentaschen schlecht, und einhändig lässt sich davon nichts mehr sicher halten. Wer einmal ein solches Gerät fallen lässt, zahlt außerdem eine Displayreparatur, die bei diesen Geräten schnell im dreistelligen Bereich liegt.
Faltbare Geräteauch: Galaxy Z Fold, Pixel 10 Pro FoldWer ein Tablet und ein Telefon in einem Gerät willIn diesem Vergleich bewusst nicht vertreten: Sie kosten deutlich mehr, wiegen mehr und beantworten eine andere Frage. Der Nachteil, den man vor dem Kauf kennen sollte, steht sogar in den EU-Produktdatenblättern: Faltgeräte werden zusätzlich auf Fallfestigkeit „im vollständig erweiterten Zustand“ geprüft, weil das aufgeklappte Scharnier die verletzlichste Stelle ist. Dazu kommt eine sichtbare Falte im Bildschirm und ein Ersatzteil, das im Schadensfall zu den teuersten der Branche zählt.
Vorjahresmodell statt Neugerätauch: Galaxy S25, iPhone 16, Pixel 9 ProWer denselben Nutzen für deutlich weniger Geld willDer zweitwirksamste Preishebel dieser Kategorie und in jeder Generation derselbe: Ein Jahr altes Oberklassegerät kann fast alles, was das neue kann, und kostet oft ein Drittel weniger. Der Nachteil ist genau das Kriterium, das wir am höchsten gewichten — die Update-Zusage läuft ab dem Erscheinungsdatum des Geräts, nicht ab dem Kaufdatum. Wer ein zwei Jahre altes Gerät kauft, kauft eine um zwei Jahre verkürzte Restlaufzeit mit, und das steht auf keinem Preisschild.

Zuerst das Betriebssystem, dann die Preisklasse, dann die Größe — in dieser Reihenfolge, weil nur die letzten beiden sich mit einem Neukauf korrigieren lassen. Unsere Punktzahl bewertet ausschließlich die Ausstattung, weil nur sie in Datenblättern steht. Was das für die Reihenfolge bedeutet, und für wen sie falsch herum zu lesen ist, steht im Redaktionsfazit.

Einordnungswerte

Zur Einordnung der Tabelle: So sieht die Datenlage in diesem Vergleichsfeld wirklich aus — und genau daraus folgen unsere Gewichte.

Geräte mit Update-Zusage auf der Produktseite

3 von 9

Nur Samsung (beide Modelle) und Google nennen die Jahre dort, wo man sie sucht: jeweils 7. Apple nennt sie auf keiner Produktseite, muss sie aber im EU-Produktdatenblatt angeben — dort stehen für alle vier iPhones 5 Jahre, und wir rechnen diese Zahl. Xiaomi nennt für seine beiden Geräte an keiner von uns prüfbaren Stelle eine Jahreszahl; dort steht „k. A.“. Weil dieses Datum die reale Lebensdauer bestimmt und sich nicht nachkaufen lässt, ist es das am höchsten gewichtete Kriterium der Seite.

Woher die Akkukapazität stammt

5 Produktseiten, 4 EU-Datenblätter

Samsung, Google und Xiaomi nennen die Kapazität auf der Produktseite, Apple grundsätzlich nicht. Die Zahl existiert trotzdem: Im EU-Produktdatenblatt stehen 4823 mAh für das iPhone 17 Pro Max (Modell A3526), 3988 mAh für das iPhone 17 Pro (A3523), 3692 mAh für das iPhone 17 (A3520) und 4005 mAh für das iPhone 17e (A3634). Diese Datenblätter sind seit 2025 Pflicht und nach einheitlicher Vorschrift ausgefüllt — deshalb rechnen wir sie mit und verlinken sie als Quelle.

Spanne der Akkukapazität im Feld

3.692 bis 6.500 mAh

Kleinster Wert iPhone 17, größter das Xiaomi 17T aus der Mittelklasse — ein Unterschied von 76 Prozent, den keine der beworbenen Laufzeitangaben so deutlich macht. Zum Vergleich der Angaben: Samsung nennt für das Galaxy S26 Ultra 31 Stunden Videowiedergabe, Apple für das iPhone 17 Pro bis zu 31 Stunden, Google „mehr als 24 Stunden Akkulaufzeit“ — dieselbe Zahl bei Samsung und Apple, gemessen nach völlig verschiedenen Verfahren.

Spanne des Basisspeichers

128 bis 512 GB

Zwischen dem Pixel 10 Pro (128 GB, üblicher Verkaufspreis 1.099 €) und dem Xiaomi 17 Ultra (512 GB) liegt der vierfache Speicher. Der Aufpreis für die nächste Speicherstufe beträgt bei Apple 250 € und bei Samsung 200 € — Beträge, für die man einen ganzen externen Datenträger bekommt. Bemerkenswert ist die Mittelklasse: Das iPhone 17e für 699 € startet mit derselben Speichergröße wie das iPhone 17 Pro Max für 1.449 €.

Preisspanne im Feld

699 bis 1.449 €

Vom iPhone 17e bis zum Gleichstand aus Galaxy S26 Ultra und iPhone 17 Pro Max. Zwei der neun Geräte tragen gar keinen Preis: Xiaomi veröffentlicht auf mi.com/de weder für das 17 Ultra noch für das 17T eine auslesbare Angabe, und einen Händlerpreis tragen wir nicht als Herstellerpreis ein. Beide Geräte nehmen deshalb an der Preis-Leistungs-Wertung nicht teil.

Geräte mit IP68

9 von 9

Die Schutzart trennt dieses Feld nicht — auch das günstigste Gerät hat sie. Was IP68 im Einzelfall heißt, ist trotzdem verschieden: Apple prüft nach eigener Angabe bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten, Samsung 1,5 Meter für 30 Minuten in klarem Wasser, Xiaomi nennt stehendes Süßwasser unter Laborbedingungen.

Geräte mit bezifferter Ladeleistung

3 von 9

Samsung nennt 60 W (nur beim Ultra), Xiaomi 90 W für das 17 Ultra und 67 W für das 17T. Apple und Google nennen keine Geräteleistung, sondern nur, welches Netzteil man braucht — das ist eine Angabe zum Zubehör, nicht zum Telefon. Deshalb steht die Spalte mit Gewicht 0 in der Tabelle, und ihre zehn Punkte liegen stattdessen auf Update-Zusage und Akku. Ein Netzteil liegt bei keinem dieser Geräte bei.

Gewichtsspanne im Feld

167 bis 231 g

Leichtestes Gerät Galaxy S26, schwerstes iPhone 17 Pro Max. Diese Spalte zählt bewusst nicht mehr mit: Solange „leichter ist besser“ Punkte brachte, verlor jedes große Spitzenmodell dafür, dass es groß ist — das iPhone 17 Pro stand hinter dem iPhone 17. Gewicht ist eine Vorliebe, kein Qualitätsmerkmal.

Was die Megapixelzahl nicht sagt

200 MP ist nicht gleich 200 MP

Beim Galaxy S26 Ultra sind die 200 MP die Hauptkamera (ƒ/1.4), beim Xiaomi 17 Ultra dagegen das Teleobjektiv — dessen Hauptkamera hat 50 MP, allerdings auf einem 1-Zoll-Sensor. Das Xiaomi 17T hat ebenfalls 50 MP in der Hauptkamera, dort aber auf 1/1,55 Zoll. Deshalb steht die Megapixelspalte mit Gewicht 0 da.

Quelle: Eigene Auszählung der neun in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerseiten und EU-Produktdatenblätter, abgerufen am 05.08.2026. Preise: apple.com/de, store.google.com/de und samsung.com/de, ebenfalls 05.08.2026 — Circa-Angaben (unverbindliche Preisempfehlungen), keine Kaufpreise.

Die Produkte im Detail

Platz 1Vergleichssieger

Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB)

7,8von 10 Punkten

Der Vergleichssieger der Oberklasse, und er gewinnt an genau zwei Stellen: 512 GB als kleinste Ausführung — das Vierfache des Pixel 10 Pro — und 6.000 mAh, mehr als jedes andere Oberklassegerät hier. Dazu 6,9 Zoll mit 2608 × 1200 und 1–120 Hz, 90 W mit Kabel, ein 1-Zoll-Sensor in der 50-MP-Hauptkamera und ein 200-MP-Teleobjektiv mit Leica-Optik. Zwei Angaben fehlen und gehören unbedingt zum Bild: Xiaomi nennt auf der deutschen Seite weder eine Update-Zusage in Jahren noch einen auslesbaren Preis. Das Gerät steht deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung, und in der am höchsten gewichteten Spalte bekommt es den neutralen Mittelwert statt einer Zusage — ein Sieg mit einer Lücke an der wichtigsten Stelle.

Stärken

  • + 512 GB Basisspeicher und 6.000 mAh — beides an der Spitze der Oberklasse, dazu 90 W Laden mit Kabel
  • + 6,9-Zoll-OLED mit 2608 × 1200 Pixeln und adaptiven 1–120 Hz, laut Hersteller bis 3500 cd/m² maximale Helligkeit
  • + Als einziges Gerät im Vergleich mit 1-Zoll-Sensor in der Hauptkamera (50 MP, ƒ/1,67) — die Sensorgröße sagt über Bildqualität mehr aus als die Megapixelzahl

Schwächen

  • – Keine Update-Zusage in Jahren auf der deutschen Produktseite — die Spalte bleibt „k. A.“ und geht neutral ein, obwohl Samsung und Google im selben Feld 7 Jahre zusagen
  • – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 218,4 g zugleich eines der schwersten Geräte

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Belege: Quelle je Wert
Platz 2

Xiaomi 17T (12 GB + 256 GB)

7,2von 10 Punkten

Der Vergleichssieger der Mittelklasse und das Gerät mit der größten Akkukapazität des ganzen Feldes: 6.500 mAh als Silizium-Kohlenstoff-Akku, dazu 67 W Laden mit Kabel, 256 GB Basisspeicher, ein 6,59-Zoll-AMOLED mit 2756 × 1268 und bis zu 120 Hz, IP68 und ein Leica-Objektiv in der 50-MP-Hauptkamera. Es liefert damit in den Spalten, die wir werten, mehr als jedes Oberklasse-iPhone. Zwei Lücken gehören dazu, und es sind dieselben wie beim größeren 17 Ultra: Xiaomi nennt auf der deutschen Produktseite weder eine Update-Zusage in Jahren noch einen Preis. In der am höchsten gewichteten Spalte bekommt das Gerät deshalb den neutralen Mittelwert, und aus der Preis-Leistungs-Rechnung fällt es ganz heraus.

Stärken

  • + Größte Akkukapazität des ganzen Vergleichs (6.500 mAh typisch, Silizium-Kohlenstoff) — mehr als jedes Oberklassegerät dieser Seite
  • + 67 W Laden mit Kabel als Angabe zum Gerät, nicht als Anforderung an das Netzteil — von neun Geräten nennen nur drei überhaupt eine eigene Wattzahl
  • + 256 GB Basisspeicher und IP68 in der Mittelklasse: dieselbe Speichergröße und dieselbe Schutzart wie in den drei Oberklasse-iPhones

Schwächen

  • – Keine Update-Zusage in Jahren auf der deutschen Produktseite — die Spalte bleibt „k. A.“ und geht neutral ein, obwohl Samsung und Google im selben Feld 7 Jahre zusagen
  • – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 200 g außerdem kein Leichtgewicht

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Belege: Quelle je Wert
Platz 3

Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB)

6,7von 10 Punkten

Das größte und teuerste Android-Gerät im Vergleich: 6,9 Zoll, 5.000 mAh, 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4, 60 W Laden und als einziges ein Privacy Display gegen seitliche Mitleser. Samsung sagt 7 Betriebssystem-Updates plus 7 Jahre Sicherheits- und Wartungs-Updates zu und beziffert damit die Lebensdauer so klar wie sonst nur Google. In unserer Rechnung ist es das bestplatzierte Gerät mit einem veröffentlichten Preis. Der Preis dafür sind 1.449 € für die 256-GB-Ausführung — dieselbe Basisgröße wie im 450 € günstigeren Galaxy S26.

Stärken

  • + 7 Betriebssystem-Updates und 7 Jahre Sicherheits- und Wartungs-Updates ausdrücklich zugesagt
  • + 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4-Blende, dazu 50-MP-Ultraweitwinkel und 50-MP-Teleobjektiv — das einzige Gerät im Feld mit dieser Auflösung in der Hauptkamera
  • + 6,9-Zoll-Display mit Privacy Display gegen seitliche Einblicke; 5.000 mAh und als einziges Nicht-Xiaomi-Gerät eine bezifferte Ladeleistung (60 W)

Schwächen

  • – Teuerstes Gerät im Vergleich (1.449 € für 256 GB) bei nur 256 GB Basisspeicher — das Xiaomi 17 Ultra fängt bei 512 GB an
  • – Auflösung und Bildwiederholrate des Displays nennt Samsung auf den deutschen Produktseiten nicht; mit 214 g eines der schwersten Geräte

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Belege: Quelle je Wert
Platz 4

Samsung Galaxy S26+ (256 GB)

6,6von 10 Punkten

Sieben Jahre Update-Zusage bei 256 GB, 4900 mAh und IP68. Die sieben Jahre sind der Wert, der über die Nutzungsdauer entscheidet — länger als bei den meisten Mitbewerbern.

Stärken

  • + 7 Jahre Update-Zusage des Herstellers
  • + 256 GB in der Basisausführung
  • + 4900 mAh Akku
  • + IP68

Schwächen

  • – 45 W Ladeleistung — unter den Spitzenwerten des Felds

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Belege: Quelle je Wert
Platz 5

Samsung Galaxy S26 (256 GB)

6,2von 10 Punkten

Der kompakte Gegenentwurf im Feld und mit 167 g das mit Abstand leichteste Gerät: 6,3 Zoll, 7,2 mm dünn, 4.300 mAh, 50-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.8, IP68 — und dieselbe Zusage über 7 Betriebssystem-Updates und 7 Jahre Sicherheits-Updates wie beim 450 € teureren Ultra. In unserer Preis-Leistungs-Rechnung ist es das stärkste Gerät der Oberklasse. Der Preis dafür ist ein kleiner Akku; eine Ladeleistung in Watt nennt Samsung für dieses Modell nicht, sondern nur „bis zu 55 % aufgeladen in ca. 30 Min.“

Stärken

  • + 7 Betriebssystem-Updates plus 7 Jahre Sicherheits- und Wartungs-Updates, also dieselbe Zusage wie beim Ultra für 450 € weniger
  • + Leichtestes Gerät im Vergleich (167 g) bei 7,2 mm Tiefe — das einzige, das sich ohne Verrenkung einhändig bedienen lässt
  • + 256 GB Basisspeicher und IP68 zum niedrigsten Listenpreis unter den Oberklasse-Android-Geräten dieses Vergleichs

Schwächen

  • – Kleiner Akku für diese Preisklasse (4.300 mAh) — die beiden Xiaomi-Geräte nennen 6.000 und 6.500 mAh
  • – Samsung nennt für dieses Modell weder eine Ladeleistung in Watt noch eine Displayauflösung; beide Spalten bleiben „k. A.“

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 6Preis-Leistungs-Sieger

Xiaomi 17T Pro (256 GB)

6,1von 10 Punkten

Das Xiaomi 17T Pro schiebt sich mit 6.900 mAh und 512 GB zwischen 17T und 17 Ultra — die Ausdauer-Alternative zur Samsung-Mittelklasse.

Stärken

  • + 6.900 mAh plus 100-W-Laden
  • + 512-GB-Variante belegt
  • + IP68

Schwächen

  • – 5 Jahre Updates — Mittelklasse-Zusage zum Oberklasse-Preis

Ohne belegte Angabe (1): Update-Zusage des Herstellers — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 7

Apple iPhone 18 Pro Max (256 GB)

5,8von 10 Punkten

Das größere Pro-Modell trägt laut EU-Produktdatenblatt 5.391 mAh (17 Pro Max: 4.823 mAh) und 62 Stunden Laufzeit je Ladung — der größte Akku, den Apple je gemeldet hat — bei fünf Jahren Update-Zusage, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze und IP68 bis sechs Meter. Kamera und Chip wie das 18 Pro (A20 Pro, variable Blende, 8x-Tele), 6,9-Zoll-OLED mit 2868 × 1320 Pixeln, 249 g, 256 GB bis 2 TB, 1.599 €, Vorbestellung ab 12.9.2026.

Stärken

  • + 5.391 mAh und 62 Stunden je Ladung laut Datenblatt — Apples bisher größter Akku
  • + Fünf Jahre Update-Zusage, Energieklasse A, IP68 bis sechs Meter
  • + Dieselbe Kamera wie das Pro, mehr Display und Laufzeit

Schwächen

  • – 249 g — das schwerste iPhone
  • – Reparierbarkeitsklasse C wie das Pro
  • – 1.599 € Einstieg, 3.099 € mit 2 TB

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 8

Google Pixel 10 Pro (128 GB)

5,8von 10 Punkten

Das Gerät mit der ausführlichsten Datenlage im Feld: Google beziffert nicht nur 4.870 mAh typische Kapazität, sondern auch die Mindestkapazität (4.707 mAh), dazu 6,3 Zoll mit 1280 × 2856 und 495 ppi, 207 g, IP68 und 7 Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates. Genau ein Wert fällt aus dem Rahmen und kostet in unserer Rechnung die meisten Punkte: 128 GB in der Basisausführung, in einer Preisklasse, in der ein Wettbewerber 512 GB liefert. Der ausgewiesene übliche Verkaufspreis liegt bei 1.099 €; Google selbst bewirbt das Gerät derzeit ab 749 €.

Stärken

  • + 7 Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates plus Pixel Drops — zusammen mit Samsung die längste Zusage im Vergleich
  • + Genaueste Akkuangabe des Feldes: typische Kapazität 4.870 mAh und Mindestkapazität 4.707 mAh, dazu bis zu 100 Stunden im Extrem-Energiesparmodus
  • + Schärfstes Display im Vergleich nach Herstellerangabe (1280 × 2856 bei 495 ppi auf 6,3 Zoll), 1–120 Hz, bis 3.300 cd/m² Spitzenhelligkeit

Schwächen

  • – Nur 128 GB in der Basisausführung — der niedrigste Wert im Feld, bei gleichzeitig zweithöchstem Listenpreis
  • – Google nennt keine Ladeleistung des Geräts, sondern nur die Anforderung an das Netzteil (30-W-PPS-Ladegerät oder höher); die Spalte bleibt „k. A.“

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Belege: Quelle je Wert
Platz 9

Xiaomi 17 (256 GB)

5,7von 10 Punkten

Das Xiaomi 17 bringt den größten Akku der Seite (7.000 mAh) mit 100-W-Laden ins kompakte 6,3-Zoll-Format — bei 5 Jahren Update-Zusage.

Stärken

  • + 7.000 mAh — der größte Akku des gesamten Feldes
  • + IP68 und 100-W-Laden belegt
  • + 256-GB-Basis

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage — zwei weniger als Samsung/Google/Apple-Spitze

Ohne belegte Angabe (1): Update-Zusage des Herstellers — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 849,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.

Belege: Quelle je Wert
Platz 10

Apple iPhone 17 Pro Max (256 GB)

5,4von 10 Punkten

Apples Spitzenmodell und mit 1.449 € das teuerste Gerät des Vergleichs: 6,9 Zoll OLED mit 2868 × 1320 Pixeln bei 460 ppi, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten und bis zu 37 Std. Videowiedergabe — sechs Stunden mehr, als Apple für das iPhone 17 Pro angibt. In unserer Rechnung ist es das stärkste der vier iPhones, weil es mit 4.823 mAh den größten Akku aller iPhones hat. Punktgleich im Preis mit dem Galaxy S26 Ultra bleibt es trotzdem darunter, weil Samsung 7 Jahre Update-Zusage nennt und Apple 5.

Stärken

  • + Größter Akku aller vier iPhones (4.823 mAh laut EU-Produktdatenblatt zum Modell A3526) und mit bis zu 37 Std. Videowiedergabe die höchste Laufzeitangabe des ganzen Feldes
  • + Vollständigste Kameraliste im Feld gemeinsam mit dem iPhone 17 Pro: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera, 8x Tele in optischer Qualität und LiDAR-Scanner, dazu das größte Display (6,9 Zoll, 2868 × 1320 bei 460 ppi)
  • + Einziges Gerät des Vergleichs, das bis 2 TB Speicher angeboten wird, und mit ausgeschriebener Prüfbedingung beim Wasserschutz (IP68 nach IEC 60529, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten)

Schwächen

  • – Teuerstes Gerät im Vergleich (1.449 € für 256 GB) — dieselbe Basisgröße wie im iPhone 17e für 699 €, und die nächste Speicherstufe kostet 250 € Aufpreis ohne Kartenschacht
  • – 5 Jahre garantierte Update-Verfügbarkeit gegenüber 7 Jahren bei Samsung und Google, und die Zahl steht nur im EU-Produktdatenblatt, nicht auf Apples Produktseite

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Belege: Quelle je Wert
Platz 11

Apple iPhone 18 Pro (256 GB)

4,9von 10 Punkten

Das iPhone 18 Pro bringt im EU-Produktdatenblatt 4.056 mAh (17 Pro: 3.988 mAh), 52 Stunden Laufzeit je Ladung, mindestens 1.000 Ladezyklen und wie der Vorgänger fünf Jahre Update-Zusage, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze (Klasse B), IP68 bis sechs Meter. Auf Apples Datenblatt neu: A20 Pro, 48-MP-Hauptkamera mit variabler Blende (ƒ/1.48 bis ƒ/4.0) und 8-fach optisches Einzoomen bei 16-fachem optischem Zoombereich. 211 g, 256 GB bis 2 TB, 1.449 €, Vorbestellung ab 12.9.2026.

Stärken

  • + Fünf Jahre Update-Zusage und Energieklasse A laut Herstellerdatenblatt
  • + Variable Blende und 8x-Tele — die Kamera ist der belegte Fortschritt zum 17 Pro
  • + IP68 bis sechs Meter, mindestens 1.000 Ladezyklen

Schwächen

  • – Akku mit 4.056 mAh weiter deutlich unter den Android-Spitzenmodellen der Tabelle
  • – Reparierbarkeitsklasse C (Index 3,14 von 5)
  • – 150 € teurer als das 17 Pro zum Start

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 12

Apple iPhone 17e (256 GB)

4,9von 10 Punkten

Das günstigste Gerät des ganzen Vergleichs (699 €) und der einzige Weg, ein aktuelles iPhone für unter 700 € neu zu kaufen: 6,1 Zoll OLED mit 2532 × 1170 bei 460 ppi, 48-MP-Fusion-Hauptkamera mit 2x-Tele aus dem Sensor, 170 g, 256 GB als kleinste Ausführung und IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten — beim Wasserschutz und beim Speicher also derselbe Stand wie in den drei Oberklasse-iPhones. Gespart wird woanders: nur eine Kameraeinheit, und Apple führt für dieses Modell im Datenblatt keine Bildwiederholrate auf, während die Oberklassegeräte hier bis zu 120 Hz nennen. Akkukapazität (4.005 mAh) und Update-Zusage (5 Jahre) stehen wie bei allen iPhones nur im EU-Produktdatenblatt, hier zum Modell A3634.

Stärken

  • + Günstigstes Gerät im Vergleich (699 € UVP) und trotzdem mit 256 GB Basisspeicher — dieselbe Basisgröße wie in allen drei Oberklasse-iPhones
  • + Mit 170 g bei 7,80 mm Tiefe nach dem Galaxy S26 das leichteste Gerät des Feldes
  • + IP68 mit derselben ausgeschriebenen Prüfbedingung wie die Oberklasse-iPhones (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529) — beim Wasserschutz wird hier nicht gespart

Schwächen

  • – Apple führt auf der Datenblattseite dieses Modells keine Bildwiederholrate auf; die hohe Wiederholrate, mit der die Oberklassegeräte dieses Vergleichs werben, ist hier nicht ausgewiesen, und es gibt nur eine Kameraeinheit statt zwei oder drei
  • – Kleiner Akku (4.005 mAh laut EU-Produktdatenblatt), keine bezifferte Ladeleistung, und die 5 Jahre Update-Zusage liegen zwei Jahre unter Samsung und Google

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Belege: Quelle je Wert
Platz 13

Samsung Galaxy A17 5G (128 GB)

4,9von 10 Punkten

Das Galaxy A17 5G ist der Beleg, dass lange Update-Zusagen kein Flaggschiff-Privileg mehr sind: 6 Jahre, 5.000 mAh und 128 GB für 249 € — die Vernunftwahl des Feldes.

Stärken

  • + 6 Jahre Updates in der Einstiegsklasse — die längste Zusage unter 250 €
  • + 5.000 mAh Akku wie im S26 Ultra
  • + Offizieller Samsung-Shop-Preis 249 €

Schwächen

  • – IP54 statt IP68 — nur Spritzwasserschutz
  • – 25 W Laden ist gemächlich

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Belege: Quelle je Wert
Platz 14

Apple iPhone 17 Pro (256 GB)

4,8von 10 Punkten

Das Gerät mit der dichtesten Funktionsliste im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68, 204 g, 256 GB für 1.299 €. In unserer Rechnung liegt es knapp über dem iPhone 17, und der Abstand hat genau eine Ursache: den etwas größeren Akku (3.988 statt 3.692 mAh). Alles, wofür der Aufpreis von 350 € tatsächlich bezahlt wird — die dritte Kamera, der Zoom, die Chipleistung, das Gehäuse —, steht in keiner unserer Spalten und kann deshalb auch keine Punkte bringen.

Stärken

  • + Vollständigste Kameraliste im Feld: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera plus 8x Zoom in optischer Qualität und LiDAR-Scanner
  • + Ausgeschriebene Prüfbedingungen bei Wasserschutz (IP68, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten) und Ladezeit (50 % in 20 Minuten mit 40-W-Netzteil)
  • + Mit 204 g trotz Aluminium-Unibody leichter als das Galaxy S26 Ultra und das Xiaomi 17 Ultra

Schwächen

  • – 3.988 mAh sind nach dem iPhone 17 der zweitkleinste Akku des Feldes — die beiden Xiaomi-Geräte nennen 6.000 und 6.500 mAh
  • – 256 GB Basisspeicher für 1.299 €; die nächste Stufe kostet 250 € Aufpreis, ein Speicherkartenschacht fehlt, und die Update-Zusage von 5 Jahren steht nur im EU-Produktdatenblatt

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Belege: Quelle je Wert
Platz 15

Google Pixel 10 Pro XL (256 GB)

4,8von 10 Punkten

Das Pixel 10 Pro XL ist die Groß-Ausführung des Pixel-Flaggschiffs: 6,8 Zoll, 5.200 mAh, 7 Jahre Updates und IP68 — belegt über den deutschen Google Store (1.299 €).

Stärken

  • + 7 Jahre zugesagte OS- und Sicherheits-Updates
  • + 5.200 mAh Akku — mehr als das kleinere Pixel 10 Pro
  • + IP68 und 37 W Laden belegt

Schwächen

  • – 256-GB-Basis kostet 1.299 € — teuerste Pixel-Ausführung
  • – Mit 232 g ein schweres Gerät

Ohne belegte Angabe (1): Update-Zusage des Herstellers — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 16

Apple iPhone 17 (256 GB)

4,6von 10 Punkten

Das günstigste Oberklasse-iPhone (949 €) und mit 177 g eines der leichtesten Geräte im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, 48-MP-Hauptkamera, 256 GB als kleinste Ausführung, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten. In unserer Rechnung steht es am Ende der Oberklasse, und der Grund ist eine einzige Zahl: Mit 3.692 mAh hat es den kleinsten Akku des ganzen Vergleichs. Ob man das im Alltag merkt, lässt sich aus Datenblättern nicht beantworten: Wie lange ein Gerät durchhält, hängt auch an Display, Prozessor und Software, und die Stundenangaben der Hersteller sind untereinander nicht vergleichbar. Vergleichbar ist nur die Kapazität — deshalb steht sie in der Punktzahl und der Rest in diesem Absatz.

Stärken

  • + Günstigstes Gerät der Oberklasse (949 € UVP) und dabei mit 256 GB Basisspeicher — Google verlangt für 128 GB einen höheren Listenpreis
  • + Mit 177 g bei 7,95 mm Tiefe und 6,3 Zoll eines der handlichsten Geräte im Feld — Gewicht zählt in unserer Rechnung bewusst nicht mit, in der Hosentasche schon
  • + IP68 mit ausgeschriebener Prüfbedingung (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529) — die klarste Angabe zum Wasserschutz im Feld

Schwächen

  • – Kleinster Akku des gesamten Vergleichs (3.692 mAh laut EU-Produktdatenblatt zum Modell A3520) — die beiden Xiaomi-Geräte nennen 6.000 und 6.500 mAh
  • – Nur zwei Kameras statt drei, keine bezifferte Ladeleistung des Geräts, und die Update-Zusage von 5 Jahren liegt zwei Jahre unter Samsung und Google

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Belege: Quelle je Wert

Woran Du gute Produkte selbst erkennst

Diese Punkte lassen sich am Datenblatt oder in der Produktbeschreibung nachprüfen — unabhängig davon, welches Produkt Du am Ende wählst.

Die Update-Zusage suchen, bevor man auf den Preis schaut

Worauf achten: Auf der Produktseite nach einer Formulierung wie „7 Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates“ suchen. Steht dort keine Jahreszahl, hilft das EU-Produktdatenblatt, das jeder Hersteller seit 2025 veröffentlichen muss: Zeile 19 nennt die garantierte Mindestverfügbarkeit in Jahren. Findet sich auch dort nichts Auffindbares, gibt es schlicht keine belegbare Zusage.

Warum: Das ist das einzige Kriterium, das den Zeitpunkt festlegt, an dem ein voll funktionsfähiges Gerät zu Elektroschrott wird — und es kostet den Hersteller Geld, weshalb es nur zusagt, wer es auch einhalten will. Zwischen 5 und 7 Jahren liegen zwei komplette Nutzungsjahre; auf den Kaufpreis umgelegt entscheidet diese eine Zeile über die Kosten pro Jahr mehr als der Preis selbst.

Beim Speicher die Basisausführung prüfen, nicht die beworbene Höchstgröße

Worauf achten: Nachsehen, welche Speichergröße zum genannten Einstiegspreis gehört, und den Aufpreis für die nächste Stufe ausrechnen. Ebenfalls prüfen: Gibt es einen Speicherkartenschacht? Bei allen Geräten dieses Vergleichs lautet die Antwort nein.

Warum: Der Einstiegspreis in der Werbung gilt immer für die kleinste Ausführung, und der Aufpreis für die nächste Stufe steht in keinem Verhältnis zu den Herstellkosten — bei Apple 250 €, bei Samsung 200 € für dieselbe Verdopplung. Weil sich Speicher nicht nachrüsten lässt, ist das eine Entscheidung für die gesamte Nutzungsdauer, und ein zu kleiner Speicher ist der häufigste Grund, ein sonst funktionierendes Gerät vorzeitig zu ersetzen.

Akku: nach mAh suchen, nicht nach Stunden

Worauf achten: Im Datenblatt die Kapazität in Milliamperestunden suchen. Findet sich nur eine Laufzeit („bis zu 31 Std. Videowiedergabe“), ist der Wert nicht mit anderen Herstellern vergleichbar. Manche nennen zusätzlich die Mindestkapazität — Google tut das —, das ist der ehrlichere der beiden Werte. Steht auf der Produktseite gar keine Kapazität, steht sie im EU-Produktdatenblatt: Bei allen vier iPhones dieses Vergleichs ist das der einzige Fundort.

Warum: Laufzeitangaben werden von jedem Hersteller nach eigenem Verfahren gemessen, bei eigener Helligkeit, eigenem Nutzungsprofil und eigener Netzsituation; zwei identische Stundenzahlen bedeuten daher nichts. Die Kapazität ist zwar auch keine Laufzeitgarantie, aber sie ist wenigstens dieselbe physikalische Größe bei allen — und im EU-Datenblatt zusätzlich nach einheitlicher Vorschrift ermittelt.

Megapixel ignorieren, Sensorgröße und Blende lesen

Worauf achten: Nachsehen, welche der Kameras die beworbene Megapixelzahl hat (Haupt- oder Teleobjektiv) und welche Sensorgröße und Blende die Hauptkamera nennt: 1 Zoll ist deutlich mehr Lichtfläche als 1/1,55 Zoll, ƒ/1.4 mehr Licht als f/2.6.

Warum: Megapixel sagen über die Bildqualität fast nichts, sind aber die Zahl, mit der geworben wird — und die Werbung nennt oft die höchste Zahl aus dem ganzen Kamerasystem, nicht die der Hauptkamera. In diesem Vergleich tragen zwei Geräte die Angabe „200 MP“, meinen damit aber verschiedene Objektive. Die Größe des Sensors und die Blende sind die beiden Angaben, die tatsächlich beschreiben, wie viel Licht ankommt.

IP-Angabe mit ihrer Prüfbedingung lesen

Worauf achten: Nicht nur „IP68“ notieren, sondern die Fußnote: Wie viele Meter, wie lange, in welchem Wasser? Und ob der Hersteller dazuschreibt, dass der Schutz mit der Zeit nachlässt und Flüssigkeitsschäden nicht von der Garantie gedeckt sind. Alle Hersteller in diesem Vergleich schreiben genau das.

Warum: Dieselbe Kurzbezeichnung steht für sehr verschiedene Prüfungen — Apple nennt bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten, Samsung 1,5 Meter für 30 Minuten in klarem Wasser. Beides ist ein Labortest mit stillstehendem, sauberem, kaltem Wasser. Salz, Chlor, Seife, Wärme und Wasserdruck aus Bewegung kommen darin nicht vor, Dichtungen altern, und ein Wasserschaden ist in aller Regel kein Garantiefall.

Ladeleistung: Geräteangabe von Netzteilanforderung unterscheiden

Worauf achten: Prüfen, ob eine Wattzahl dem Telefon zugeschrieben wird („67W HyperCharge“) oder dem Zubehör („mit 40W Netzteil oder höher“). Und in derselben Fußnote nachsehen, ob ein Netzteil im Lieferumfang ist — Apple, Google und Xiaomi schreiben in diesem Vergleich ausdrücklich, dass es das nicht ist.

Warum: Das eine ist eine Eigenschaft des Geräts, das andere eine Einkaufsliste. Wer beides verwechselt, hält ein Telefon für schnellladefähig, das nur ein starkes Netzteil verlangt — oder kauft ein 100-W-Netzteil zu einem Gerät, das gar nicht so viel aufnimmt. In beiden Fällen zahlt man für Zubehör, das nichts bringt.

Ratgeber zum Thema

Smartphone kaufen: Update-Zusage schlägt Prozessorleistung

Seit dem 20. Juni 2025 gelten in der EU die Verordnungen 2023/1669 und 2023/1670: Smartphones tragen ein Energielabel mit Energieeffizienzklasse, Akkulaufzeit je Ladezyklus, Reparierbarkeitsklasse, Schutzart und Sturzfestigkeit. Der Akku muss nach 800 vollständigen Ladezyklen noch mindestens 80 Prozent seiner Kapazität erreichen.

Ratgeber lesen →

Smartphones: häufige Fragen

Oberklasse oder Mittelklasse — was reicht mir?

Für Nachrichten, Karten, Musik, Bankgeschäfte, Fotos für die Familie und alle üblichen Apps reicht die Mittelklasse, und das sagt in diesem Vergleich sogar die Tabelle: Beim Speicher und beim Wasserschutz liegen die Mittelklasse-Geräte auf demselben Stand wie die Oberklasse, und beim Akku liegt das Xiaomi 17T sogar über allen Spitzenmodellen. Der Unterschied liegt an Stellen, die kein Datenblatt beziffert: Chipleistung unter Dauerlast, Bildverarbeitung bei wenig Licht, Zahl und Qualität der Kameras, Flüssigkeit des Displays. Wenn Sie viel und gern fotografieren, aufwendige Spiele spielen oder das Gerät beruflich unter Last setzen, merken Sie den Unterschied täglich. Wenn nicht, kaufen Sie in der Oberklasse vor allem ein besseres Gefühl — was ein legitimer Grund ist, nur eben kein technischer.

Warum stehen die iPhones in dieser Tabelle so weit hinten?

Weil unsere Rechnung genau vier Dinge misst und die iPhones bei zweien davon hinten liegen: Sie haben die kleinsten Akkus des Feldes (3.692 bis 4.823 mAh gegenüber 6.000 und 6.500 mAh bei Xiaomi), und Apple garantiert im EU-Produktdatenblatt 5 Jahre Update-Verfügbarkeit, während Samsung und Google 7 Jahre zusagen. Was ein iPhone tatsächlich ausmacht, steht in keiner unserer Spalten: Chipleistung, Bildverarbeitung, Verzahnung mit Uhr und Kopfhörern, Wiederverkaufswert, Servicenetz, Zubehörwelt und der Umstand, dass ein Umstieg für viele gar nicht in Frage kommt. Unsere Reihenfolge bewertet veröffentlichte Datenblattzahlen, nicht Zufriedenheit — und wer schon Apple-Geräte besitzt, sollte sie nicht als Kaufempfehlung gegen ein iPhone lesen, sondern als Auskunft darüber, welches iPhone in diesen vier Punkten am besten dasteht.

Wie viele Jahre bekomme ich wirklich Updates?

So lange, wie der Hersteller es zusagt — mehr ist nicht versprochen. Samsung nennt für die S26-Reihe 7 Betriebssystem-Updates plus 7 Jahre Sicherheits- und Wartungs-Updates, Google für das Pixel 10 Pro 7 Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates. Apple und Xiaomi nennen auf ihren deutschen Produktseiten keine Jahreszahl. Es gibt aber einen zweiten Ort, an dem jeder Hersteller eine Zahl nennen muss: das EU-Produktdatenblatt, das seit 2025 zu jedem in der EU verkauften Smartphone gehört. Dort steht in Zeile 19 die garantierte Mindestverfügbarkeit — bei allen vier iPhones dieses Vergleichs sind es 5 Jahre. Wichtig: Diese Frist läuft ab Markteinführung des Modells, nicht ab dem Tag Ihres Kaufs.

Ist ein größerer Akku automatisch besser?

Nein, aber er ist die einzige vergleichbare Angabe. Wie lange ein Gerät durchhält, hängt genauso an Displayhelligkeit, Auflösung, Prozessor und Software — ein sparsam abgestimmtes Gerät mit 4.300 mAh kann länger laufen als ein durstiges mit 6.500 mAh. Nur lässt sich das nicht aus Datenblättern ablesen, und die beworbenen Laufzeiten helfen nicht weiter: Samsung nennt für das Galaxy S26 Ultra 31 Stunden Videowiedergabe und Apple für das iPhone 17 Pro bis zu 31 Stunden — dieselbe Zahl, zwei völlig verschiedene Messverfahren, kein Vergleich. Ein zweiter Punkt, den man beim Akku mitdenken sollte: Kapazität nimmt über die Jahre ab, und je größer sie anfangs ist, desto länger bleibt genug davon übrig.

Warum zählen Gewicht und Displaygröße nicht mit?

Weil beides eine Vorliebe ist und kein Qualitätsmerkmal. Als „leichter ist besser“ noch Punkte brachte, stand das iPhone 17 Pro in unserer Tabelle hinter dem iPhone 17 — es verlor dafür, dass es 27 Gramm schwerer ist, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Dasselbe gilt für die Bildschirmdiagonale: Für den einen sind 6,9 Zoll der Kaufgrund, für den anderen der Ausschlussgrund. Ein Kriterium, bei dem mehr für die eine Hälfte der Leser besser und für die andere schlechter ist, darf keine Rangfolge bestimmen. Beide Werte stehen weiterhin in der Tabelle, damit Sie danach selbst sortieren können — sie fließen nur nicht in die Punktzahl ein.

Brauche ich wirklich 512 GB, oder reichen 128?

Das hängt fast nur davon ab, wie Sie Fotos und Videos speichern. Wer Aufnahmen automatisch in eine Cloud lädt und lokal löschen lässt, kommt mit 128 GB lange aus. Wer 4K-Videos dreht, Musik und Serien offline speichert oder gerne Spiele installiert, ist damit innerhalb eines Jahres voll. Zwei Dinge sollte man dabei wissen: Keines dieser neun Geräte hat einen Speicherkartenschacht, und das Betriebssystem belegt schon einen Teil — Apple beziffert das mit ungefähr 12 GB bis 24 GB. Wenn Sie unsicher sind, sehen Sie auf Ihrem jetzigen Gerät nach, wie viel Sie tatsächlich belegen, und rechnen Sie das auf die nächsten Jahre hoch. Das ist eine verlässlichere Grundlage als jede Empfehlung.

Warum steht bei den Xiaomi-Geräten kein Preis in der Tabelle?

Weil Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen Preis veröffentlicht, den wir als Herstellerangabe belegen könnten. Wir tragen dann lieber nichts ein, als einen Händlerpreis als Herstellerpreis auszugeben. Für die Rechnung heißt das: Das Xiaomi 17 Ultra und das Xiaomi 17T nehmen an der Preis-Leistungs-Wertung nicht teil, obwohl beide in der Punktwertung ihrer Klasse vorn liegen. Ein Preisvergleich im Handel lohnt hier also besonders — und nicht nur hier: Die in dieser Tabelle genannten Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller. Google selbst weist auf seiner Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus.

Kann ich mein altes Zubehör weiterbenutzen?

Beim Kabel ja — alle neun Geräte in diesem Vergleich haben USB-C. Beim Netzteil kommt es auf die Leistung an, und hier lohnt genaues Hinsehen: Apple, Google und Xiaomi weisen ausdrücklich darauf hin, dass es separat erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten ist. Apple nennt für das schnelle Laden des iPhone 17 Pro ein Netzteil mit 40 W oder höher, Google für das Pixel 10 Pro eines mit 30 W PPS oder höher; Xiaomi gibt dagegen die Leistung des Geräts an (90 W beim 17 Ultra, 67 W beim 17T). Ein zu schwaches Netzteil lädt trotzdem — nur langsamer. Umgekehrt bringt ein 100-W-Netzteil an einem Gerät, das weniger aufnimmt, keinen Vorteil.

Wie dieser Vergleich entstanden ist

Für die Kategorie Smartphones haben wir 16 Produkte über 4 Kriterien rein rechnerisch verglichen — das größte Einzelgewicht trägt Update-Zusage des Herstellers mit 40 von 100 Punkten, Preise sind Circa-Angaben mit Stand September 2026. Im Labor getestet haben wir nichts, und 6 fehlende Herstellerangaben stehen als „k. A.“ in der Tabelle, statt still ergänzt zu werden. Produkte, die uns mehr Provision bringen, stehen deshalb nicht weiter oben. Ausführlich: So bewerten wir →

Weitere Modelle am Markt

Diese Geräte werden verkauft, stehen aber nicht in der Wertung — jeweils mit dem Grund.

  • HONOR Magic8 Pro (12 GB + 512 GB)Das Gerät, das unsere Rechnung anführen würde, und das wir trotzdem bewusst nicht werten — die Gründe stehen ausführlich in der Einordnung weiter unten. Die Zahlen dazu, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann: 512 GB in der einzigen deutschen Ausführung, 6.090 mAh Nennkapazität laut EU-Produktdatenblatt, 100 W Laden mit Kabel, 6,71 Zoll, und als einziges Gerät dieser Seite eine Zertifizierung nach IP68, IP69 und IP69K. Die Update-Zusage beträgt fünf Jahre — das steht so im EU-Datenblatt, während HONOR auf der deutschen Produktseite selbst keine Jahreszahl nennt; Samsung und Google sagen sieben Jahre zu. Ein Gewicht und einen Preis veröffentlicht HONOR auf der deutschen Seite nicht. Nicht in der Wertung steht es nicht wegen seiner Daten, sondern wegen der Frage davor: Servicenetz, Zubehör und Präsenz im deutschen Handel sind dünn — wer hier kauft, sollte das wissen und wollen.
  • HONOR Magic8 LiteDie Mittelklasse derselben Baureihe, seit Kurzem neu im deutschen HONOR-Shop: 7.330 mAh Nennkapazität (7.500 mAh typisch), 66 W Laden, 6,79 Zoll, 108-MP-Kamera, Sturzfestigkeit bis 2,5 m und Schutzgrade nach IP66, IP68 und IP69K. Der Akku ist damit auf dem Papier der größte, den ein Hersteller in dieser Kategorie überhaupt beziffert — mehr als jedes Spitzenmodell der Tabelle. Gewertet wird es aus demselben Grund nicht wie das Magic8 Pro: Es geht nicht um die Datenlage, sondern um Servicenetz und Handelspräsenz der Marke in Deutschland. Wer davon unbeeindruckt ist und vor allem lange Laufzeit sucht, sollte es sich ansehen.
  • Xiaomi 17T ProDie größere Ausführung des Xiaomi 17T, das in der Mittelklasse dieser Tabelle steht: 7.000 mAh statt 6.500, 100 W statt 67 W Laden mit Kabel, dafür 219 g statt 200 g. Wir führen je Marke und Preisklasse ein Gerät, sonst vergleicht die Tabelle vor allem Xiaomi mit Xiaomi. Der Hinweis lohnt trotzdem: Wer das 17T ohnehin in Betracht zieht und viel unterwegs lädt, sollte sich den Aufpreis zum Pro ansehen — die 100 W sind die höchste Ladeleistung, die in diesem Feld überhaupt jemand beziffert. Einen Preis nennt Xiaomi auch hier auf der deutschen Seite nicht.
  • Xiaomi REDMI Note 15 Pro 5GDie Baureihe unterhalb der Mittelklasse dieses Vergleichs und über Jahre eines der meistverkauften Android-Geräte in Deutschland: 6.580 mAh, 45 W Laden, 6,83-Zoll-AMOLED mit bis zu 120 Hz, IP68, 210 g. Sie steht nicht in der Wertung, weil eine dritte Preisklasse in derselben Tabelle die Auswahl unübersichtlich macht und weil sich die Frage „Oberklasse oder Mittelklasse“ mit zwei klar getrennten Klassen ehrlicher beantworten lässt. Wer bereit ist, bei Kamera und Verarbeitung Abstriche zu machen, bekommt hier den größten Teil des Alltagsnutzens für einen deutlich niedrigeren Preis — und dieselbe Lücke wie bei allen Xiaomi-Geräten: keine Update-Zusage in Jahren.
  • Apple iPhone 16Das iPhone 16 wird von Apple weiterhin neu verkauft (ab 849 € für 128 GB) und ist damit die günstigste Möglichkeit, ein iPhone der vorherigen Generation direkt beim Hersteller zu kaufen. In die Wertung nehmen wir nur die aktuelle Generation auf, und zwar aus dem Grund, den wir am höchsten gewichten: Die Versorgung mit Updates läuft ab Markteinführung des Modells, nicht ab dem Kaufdatum — beim Vorjahresgerät kauft man ein Jahr Restlaufzeit weniger mit, und das steht auf keinem Preisschild. Für viele ist der Preisunterschied das trotzdem wert.
  • Xiaomi 15Xiaomi führt das Xiaomi 15 auf der deutschen Produktseite mit vollständigem Datenblatt weiter (191 g, 5240 mAh, 90 W, 256 oder 512 GB) — es ist also nach wie vor zu haben. Es steht hier nicht in der Wertung, weil es die Vorgängergeneration zum Xiaomi 17 Ultra ist und wir je Marke die aktuelle Oberklasse vergleichen. Ein Blick lohnt sich trotzdem: Es ist mit 191 g deutlich leichter als das 17 Ultra (218,4 g), und wie bei allen Xiaomi-Geräten dieser Seite veröffentlicht Xiaomi weder einen Preis noch eine Update-Zusage in Jahren.

Angekündigt und erwartet

Noch nicht lieferbar — deshalb ohne Wertung und ohne Kauflink. Sobald ein Gerät bestellbar ist, wandert es in die Tabelle oben.

  • Google Pixel 11erwartet: 12.08.2026Google kündigt das Pixel 11 im deutschen Google Store mit Countdown an: „Google Pixel 11. Ab dem 12. August vorbestellen.“ Eine eigene Produktseite gibt es noch nicht — die Adresse für das Pixel 11 leitet derzeit auf die Startseite des Stores. Es steht deshalb bewusst nicht in der Tabelle und trägt keinen Kauflink: Wir haben keine einzige belegte technische Angabe, und ein Gerät zu bewerben, das niemand bestellen kann, hilft niemandem. Wer heute ein Pixel kaufen will, findet in der Tabelle das Pixel 10 Pro; wer warten kann, sollte die Vorstellung abwarten — schon deshalb, weil Vorgängermodelle danach regelmäßig deutlich günstiger werden.Quelle der Ankündigung

Heute lieferbar und in dieser Auswahl vorn: Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB).

Schnelle Antworten zu Smartphones

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