
Platz 1Vergleichssieger
LG OLED55G6 (OLED evo AI G6)
6,3von 10
LG nennt die G6 auf der eigenen deutschen Seite ausdrücklich das Flaggschiff des OLED-Sortiments 2026 — und im Register hält sie, was bei einem Spitzengerät am wenigsten zu erwarten war: Klasse E bei 63,9 Watt. Damit ist sie so sparsam wie die günstigsten Geräte dieses Feldes und deutlich sparsamer als jeder andere OLED hier. Gegenüber der C6 aus demselben Jahrgang sind das 18 Watt weniger bei gleicher Bauart. Zwei Dinge gehören dazugesagt: LG trägt nur ein Jahr Herstellergarantie ein, und die im Register stehenden 120 Hertz unterschätzen das Gerät — dazu unten mehr.
Produktbild: ALTERNATE
Stärken
- Klasse E bei 63,9 Watt — mit Abstand der sparsamste OLED dieses Vergleichs
- 8 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit — gemeinsam mit LG C6 und TCL C8L der höchste Wert im Feld
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
Schwächen
- Nur 1 Jahr eingetragene Herstellergarantie — Samsung, Sony und die meisten anderen hier tragen zwei ein
- 182 Watt im HDR-Betrieb: fast das Dreifache des SDR-Werts
- Im Register stehen 120 Hertz, obwohl LG für genau dieses 55-Zoll-Modell selbst bis zu 165 Hertz am PC-Eingang angibt — unser Kriterium wertet den registrierten Wert und liegt damit zu seinen Ungunsten daneben
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Belege: Quelle je Wert
Platz 2
Samsung GQ55QN70F Neo QLED
6,0von 10
Lange der Sieger dieses Vergleichs und weiterhin eines der sparsamsten Geräte: Klasse E bei 63 Watt, dazu 144 Hertz. Unter den Geräten mit der besten Energieklasse ist es weiterhin das schnellste — nur haben die QD-OLED-Neuheiten von Samsung inzwischen 165 Hertz registriert und die LG G6 erreicht dieselbe Energieklasse bei fast gleichem Verbrauch mit OLED-Bauart. Was man wissen sollte: Im HDR-Betrieb zieht es 181 Watt und damit fast das Dreifache des SDR-Werts. Wer überwiegend HDR-Inhalte sieht, kauft nicht den sparsamen Fernseher, für den ihn das Label hält.
Stärken
- Klasse E bei 63 Watt — nach der Sony BRAVIA 7 II (60 Watt) der sparsamste Wert im Feld
- 144 Hertz: das schnellste Gerät unter allen, die nicht OLED sind
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
Schwächen
- 181 Watt im HDR-Betrieb — fast das Dreifache des eigenen SDR-Werts
- Mini-LED bleibt eine Hintergrundbeleuchtung: Schwarz entsteht durch Abdunkeln, nicht durch Abschalten einzelner Bildpunkte
- Bei der Bildwiederholrate von den 2026er QD-OLED-Geräten überholt
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Belege: Quelle je Wert
Platz 3
TCL 55C8L (SQD-Mini LED)
6,0von 10
TCLs Spitzenmodell 2026 in 55 Zoll: ein Mini-LED-LCD mit Quantenpunkten, im Register mit Klasse E bei 64 Watt — nur ein Watt über Samsung Neo QLED und Hisense, vier über der Sony BRAVIA 7 II — und 144 Hertz. Dazu zwei Jahre Herstellergarantie und acht Jahre Ersatzteile. Die Kehrseite steht in der HDR-Zeile: 250 Watt, fast das Vierfache des SDR-Werts und der dritthöchste Wert im Vergleich. Als LCD bekommt es bei der Bauart weniger Punkte als die OLED-Geräte.
Stärken
- Klasse E bei 64 Watt — nur ein Watt über Samsung Neo QLED und Hisense, vier über der Sony BRAVIA 7 II
- 144 Hertz und 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
- 8 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit
Schwächen
- 250 Watt im HDR-Betrieb — fast das Vierfache des SDR-Werts
- LCD mit Hintergrundbeleuchtung, kein selbstleuchtendes Panel
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Belege: Quelle je Wert

Platz 4
Sony BRAVIA 8 (K-55XR80)
5,6von 10
Der interessanteste Eintrag dieses Vergleichs, weil er einer verbreiteten Annahme widerspricht: Dieser OLED braucht im HDR-Betrieb 93 Watt — weniger als jedes andere OLED-Gerät hier und als alle LCD-Modelle außer der neuen BRAVIA 7 II (68 Watt), und weniger als die Hälfte der neuen QD-OLED-Spitzengeräte. Bemerkenswert ist, dass ihn selbst sein eigener Nachfolger nicht unterbietet. Dazu 120 Hertz und die Bauart, bei der jeder Bildpunkt einzeln ausgeht. Die Kehrseite steht in derselben Zahl: Weniger Leistung im HDR-Modus heißt in aller Regel auch weniger Spitzenhelligkeit. In einem hellen Wohnzimmer ist das ein Nachteil, im abgedunkelten Raum keiner.
Produktbild: OTTO
Stärken
- 93 Watt im HDR-Betrieb — der niedrigste Wert aller OLED-Geräte im Feld
- OLED: Schwarz entsteht durch abgeschaltete Bildpunkte, nicht durch gedimmtes Hintergrundlicht
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
Schwächen
- Der niedrige HDR-Wert deutet auf geringere Spitzenhelligkeit als bei den neueren OLED-Geräten — im hellen Raum spürbar
- 120 Hertz statt der 165, die die 2026er QD-OLED-Modelle eintragen
- Von 2024 und damit das älteste Gerät dieses Vergleichs
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Belege: Quelle je Wert
Platz 5
Sony BRAVIA 8 II (K-55XR8M2)
5,5von 10
Sonys bestes OLED-Panel, das es in 55 Zoll überhaupt gibt — und das ist keine Wertung, sondern eine Feststellung aus dem Register: Sonys Flaggschiffe BRAVIA 9 und BRAVIA 9 II sind dort ausschließlich in 65, 75, 85 und 115 Zoll eingetragen. Wer 55 Zoll und Sony will, landet hier. Der Registerwert, der auffällt, ist derselbe wie beim Vorgänger: 94 Watt im HDR-Betrieb, weniger als jedes andere Gerät dieses Feldes außer der BRAVIA 8 und dem LCD-Modell BRAVIA 7 II.
Stärken
- 94 Watt im HDR-Betrieb — nach der eigenen Vorgängerin der niedrigste OLED-Wert im Feld
- OLED mit 2 Jahren eingetragener Herstellergarantie
- Das höchstwertige Sony-Panel, das in 55 Zoll registriert ist
Schwächen
- 120 Hertz — die 2026er Samsung-Geräte tragen 165 ein
- Klasse F bei 74 Watt: Mittelfeld, klar hinter der LG G6
- Sony hat 2026 kein neues OLED-Modell nachgelegt; dieses Gerät ist von 2025
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Belege: Quelle je Wert
Platz 6
Sony BRAVIA 7 II (K-55XR75M2)
5,3von 10
Sonys neues LCD-Modell 2026, das Sony mit einer RGB-Hintergrundbeleuchtung als „True RGB“ bewirbt. Im Register steht es mit den niedrigsten Verbrauchswerten des ganzen Feldes: Klasse E bei 60 Watt im SDR-Betrieb und nur 68 Watt in HDR. Als Bauart trägt Sony schlicht LED-LCD ein, ohne Quantenpunkt-Angabe, deshalb bekommt es bei der Bildschirmtechnik die wenigsten Punkte. Dazu 120 Hertz und zwei Jahre Herstellergarantie.
Stärken
- 60 Watt im SDR-Betrieb — der sparsamste Wert im gesamten Vergleichsfeld
- 68 Watt im HDR-Betrieb, der niedrigste Wert hier, noch vor der BRAVIA 8 (93 Watt)
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie, 8 Jahre Software-Updates
Schwächen
- Im Register als LED-LCD eingetragen — die „True RGB“-Beleuchtung bleibt eine Hintergrundbeleuchtung
- 120 Hertz — die 2026er Samsung-Geräte tragen 165 ein
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Belege: Quelle je Wert

Platz 7
Samsung GQ55S99H (QD-OLED)
5,0von 10
Die oberste Stufe, die Samsung in 55 Zoll anbietet — und der beste Beleg dafür, wie wenig die Stufen im Register trennt: Gegenüber der bekannteren S95H unterscheidet sie sich um genau drei Watt im SDR- und zwei Watt im HDR-Betrieb. Klasse, Bildwiederholrate, Garantie, Ersatzteilzusage: identisch. Wer aufpreispflichtig von S95H auf S99H wechselt, kauft Dinge, die in keinem Register stehen — Gehäuse, Ausstattung, Helligkeit.
Produktbild: Samsung
Stärken
- 165 Hertz im Register — gemeinsam mit der S95H der höchste Wert hier
- 81 Watt: sparsamer als die S95H, die eine Stufe darunter steht
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
Schwächen
- Klasse G bei 81 Watt — beim registrierten Verbrauch am unteren Ende dieses Feldes
- 254 Watt im HDR-Betrieb: der zweithöchste Wert des gesamten Vergleichs
- Vom günstigeren Schwestermodell im Register nur durch drei Watt getrennt
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Belege: Quelle je Wert

Platz 8
Samsung GQ55S95H (QD-OLED)
4,8von 10
Samsungs meistverkaufte QD-OLED-Reihe, im Register mit dem höchsten Hertz-Wert dieses Vergleichs und zugleich dem höchsten HDR-Verbrauch: 256 Watt, fast das Dreifache seines eigenen SDR-Werts und das 2,7-fache des sparsamsten Geräts hier. Beim Hertz-Wert ist Vorsicht angebracht — Samsung selbst schreibt auf der deutschen Produktseite „165 Hz VRR (100 Hz nativ)“, registriert aber 165. Wir werten den Registerwert, halten die Abweichung aber unter den Qualitätsmerkmalen fest.
Produktbild: ALTERNATE
Stärken
- 165 Hertz im Register — der höchste Wert dieses Vergleichs
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
Schwächen
- 256 Watt im HDR-Betrieb — der höchste Wert des gesamten Feldes
- Klasse G bei 84 Watt: gemeinsam mit Panasonic Z95B und Philips OLED+ 911 der höchste SDR-Verbrauch hier
- Die registrierten 165 Hertz sind laut Samsungs eigener Produktseite der VRR-Wert; nativ nennt der Hersteller 100 Hertz
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Belege: Quelle je Wert
Teilt sich mit dem Samsung Neo QLED den zweitbesten Verbrauchswert des Feldes: Klasse E bei 63 Watt, nur die Sony BRAVIA 7 II liegt mit 60 Watt darunter. Beim HDR-Aufschlag liegt es sogar klar davor — 100 statt 181 Watt. Der Preis dafür steht in einer anderen Spalte: 60 Hertz und ein Panel, das im Register als LED-LCD geführt wird, obwohl der Handel es als QLED bewirbt. Ein Widerspruch ist das nicht, aber eine Angabe, die man kennen sollte — mehr dazu unter den Qualitätsmerkmalen.
Stärken
- Klasse E bei 63 Watt — zweitbester Verbrauchswert im Feld
- 100 Watt im HDR-Betrieb — niedriger liegen nur die beiden Sony und der Philips OLED+ 911
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
Schwächen
- 60 Hertz — für schnelle Spiele und Sport die untere Grenze
- Im Register als LED-LCD eingetragen, im Handel als QLED beworben
- Keine automatische Helligkeitsanpassung im Register eingetragen
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Belege: Quelle je Wert
Platz 10
Philips 55OLED911 (OLED+ 911 Ambilight)
4,3von 10
Philips’ Spitzenmodell 2026 in 55 Zoll, mit Ambilight an vier Seiten. Im Register trägt es Klasse G bei 84 Watt — den höchsten SDR-Verbrauch des Feldes, gleichauf mit Samsung S95H und Panasonic Z95B —, aber nur 96 Watt im HDR-Betrieb; niedriger liegen dort nur die beiden Sony BRAVIA 8. Philips trägt zwei Jahre Herstellergarantie und sieben Jahre Ersatzteilverfügbarkeit ein. Registriert sind 120 Hertz; die Werbung nennt bis zu 165 Hertz, das gilt nur am PC-Eingang.
Stärken
- 96 Watt im HDR-Betrieb — nur die beiden Sony BRAVIA 8 liegen niedriger
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
- OLED mit 120 Hertz, Ambilight an vier Seiten
Schwächen
- Klasse G bei 84 Watt — gemeinsam mit Samsung S95H und Panasonic Z95B der höchste SDR-Verbrauch im Feld
- Der niedrige HDR-Wert kann auch geringere Spitzenhelligkeit bedeuten
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Belege: Quelle je Wert
Platz 11
LG OLED55C6 (OLED evo AI C6)
4,1von 10
Die C-Serie ist LGs OLED-Linie unterhalb der G-Serie, die C6 ihr Jahrgang 2026. Im Register steht sie deutlich schwächer da als die G6 aus demselben Jahr: Klasse G bei 81,9 Watt statt Klasse E bei 63,9 Watt — 18 Watt mehr bei gleicher Bauart. Dazu ein Jahr eingetragene Herstellergarantie, 190 Watt im HDR-Betrieb und acht Jahre Ersatzteile. Wichtig beim Kauf: LG verkauft die 55-Zoll-C6 in Deutschland in mehreren Varianten, und die Registerwerte unterscheiden sich — wir führen die OLED55C6ELB, die LG auf der deutschen Seite als Hauptmodell listet.
Stärken
- OLED mit 120 Hertz — abgeschaltete Bildpunkte statt gedimmtem Hintergrundlicht
- 8 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit — gemeinsam mit anderen der höchste Wert hier
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
Schwächen
- Klasse G bei 81,9 Watt — 18 Watt mehr als die G6 desselben Jahrgangs
- Nur 1 Jahr eingetragene Herstellergarantie
- 190 Watt im HDR-Betrieb
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Belege: Quelle je Wert
Platz 12
Panasonic TV-55Z95BEG (Z95B)
4,0von 10
Panasonics OLED-Flaggschiff und neben dem Philips OLED+ 911 eines von zwei Geräten dieses Felds, die ohne automatische Helligkeitsanpassung im Register stehen und trotzdem in die Spitzenklasse gehören. Die registrierten Werte sind unauffällig bis schwach: Klasse G bei 84 Watt, 144 Watt im HDR-Betrieb, 120 Hertz, ein Jahr Garantie. Panasonic hat für Europa 2026 kein neues OLED-Spitzenmodell nachgelegt, dieses bleibt also die aktuelle Spitze der Marke.
Stärken
- 144 Watt im HDR-Betrieb — deutlich unter den beiden Samsung-QD-OLEDs (254 und 256 Watt)
- OLED: Schwarz entsteht durch abgeschaltete Bildpunkte
- Panasonics aktuelles Spitzenmodell, auch 2026 nicht abgelöst
Schwächen
- Klasse G bei 84 Watt — gemeinsam mit Samsung S95H und Philips OLED+ 911 der höchste SDR-Verbrauch
- Keine automatische Helligkeitsanpassung im Register eingetragen
- Nur 1 Jahr eingetragene Herstellergarantie
Panasonic: Direktlink zum Hersteller, unvergütet
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Belege: Quelle je Wert
Trägt QLED im Namen und im Register, landet bei den Verbrauchswerten aber gleichauf mit dem einfachen LED-Modell desselben Herstellers: Klasse G bei 79 Watt, 118 Watt im HDR-Betrieb, 60 Hertz. Die Quantenpunkt-Schicht verbessert die Farbdarstellung, an Effizienz und Bildwiederholrate ändert sie nichts.
Stärken
- Quantenpunkt-Schicht für die Farbdarstellung, im Register belegt
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
Schwächen
- Klasse G bei 79 Watt — schlechtester Verbrauchswert unter den LCD-Geräten hier
- 60 Hertz trotz QLED-Positionierung
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Belege: Quelle je Wert

Platz 14
Samsung GU55U8079F Crystal UHD
2,5von 10
Das Einstiegsmodell im Feld und ein nützlicher Beleg: Es trägt exakt dieselben Verbrauchswerte wie das teurere QLED-Modell desselben Herstellers — Klasse G, 79 Watt SDR, 118 Watt HDR, 60 Hertz. Wer zwischen diesen beiden wählt, entscheidet über Farbdarstellung, nicht über Effizienz oder Tempo.
Produktbild: Samsung Deutschland
Stärken
- Automatische Helligkeitsanpassung ist im Register eingetragen
- 2 Jahre eingetragene Herstellergarantie
- Gleiche registrierte Verbrauchswerte wie das teurere QLED-Modell
Schwächen
- Klasse G bei 79 Watt — schlechtester Verbrauchswert unter den LCD-Geräten hier
- 60 Hertz und einfaches LED-LCD ohne Quantenpunkt-Schicht
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Belege: Quelle je Wert
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