| Netzwerk | 35/100 | 2 × 5GbE = 9 · 2 × 2,5GbE = 7 · 2 × 1GbE = 3 Punkte | Der Netzwerkanschluss ist die Obergrenze für alles, was das NAS tut: Über 1GbE sind theoretisch rund 110 MB/s drin — eine einzelne Festplatte liefert mehr, das RAID wartet also aufs Kabel. 2,5GbE hebt die Grenze auf rund 280 MB/s, 5GbE darüber hinaus. Wer nur Backups über Nacht fährt, spürt den Unterschied nie; wer Videodateien direkt vom NAS schneidet, jeden Tag. |
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| Arbeitsspeicher ab Werk (GB) | 25/100 | Skala 2–16, mehr ist besser | RAM ist beim NAS die Währung für Gleichzeitigkeit: Jeder Dienst (Backup, Medienserver, Container, Fotoindexierung) belegt seinen Teil. 2 GB reichen fürs reine Dateiablegen, ab 8 GB laufen mehrere Dienste entspannt parallel, 16 GB ab Werk (TerraMaster N150) sind im Feld die Ausnahme. |
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| M.2-NVMe-Slots | 15/100 | Skala 1–3, mehr ist besser | M.2-Slots ergänzen die vier Festplattenschächte um SSD-Plätze für Cache oder schnelle Volumes — ohne einen Festplattenschacht zu opfern. TerraMaster deklariert drei, Synology DS925+ und QNAP zwei; für den DS423 nennt Synology keine. |
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| Garantie (Jahre) | 15/100 | Skala 2–3, mehr ist besser | Ein NAS läuft im Dauerbetrieb, oft jahrelang unbeobachtet — die Herstellergarantie ist hier keine Formalie, sondern die Absicherung eines Geräts, dem man seine einzige Datenkopie... nie anvertrauen sollte, aber doch viel anvertraut. DS925+ und QNAP deklarieren drei Jahre, die übrigen zwei. |
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| RAM maximal (GB) | 10/100 | Skala 8–32, mehr ist besser | Der maximale Ausbau entscheidet, ob das NAS mitwachsen kann, wenn später Container oder virtuelle Maschinen dazukommen. Synology DS925+ und TerraMaster N150 deklarieren 32 GB, QNAP 16 GB. Geräte ohne deklarierten Ausbau werden neutral gewertet — beim DS423 heißt das praktisch: Was ab Werk drin ist, bleibt drin. |
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| Prozessor | 0/100 | Information, wird nicht gewertet | Die CPU entscheidet über Extras wie Medientranskodierung und Container — als Zahl vergleichen lässt sie sich über Herstellergrenzen aber nicht seriös, deshalb bleibt sie ungewertet. Faustregel: Intel-Prozessoren (QNAP, TerraMaster) bringen eine iGPU fürs Video-Transkodieren mit, der AMD Ryzen im DS925+ ist stark für Mehrbenutzer-Betrieb, der Realtek im DS423 ist die Basisklasse fürs reine Speichern. |
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| RAID-Modi | 0/100 | Information, wird nicht gewertet | Alle Systeme beherrschen die Standard-RAID-Level 0/1/5/6/10 — kaufentscheidend ist das selten. Erwähnenswert ist Synologys SHR, das Platten unterschiedlicher Größe effizienter mischt als klassisches RAID: praktisch, wenn man mit vorhandenen Platten startet und später größere nachschiebt. |
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| Betriebssystem | 0/100 | Information, wird nicht gewertet | Das Betriebssystem ist der Alltag mit dem NAS — und Geschmackssache, deshalb ungewertet: Synologys DSM gilt als das rundeste Gesamtpaket, QNAP bietet mit QuTS hero wahlweise das ZFS-Dateisystem mit Prüfsummen gegen schleichende Datenfehler, TerraMasters TOS 7 ist funktional aufgeholt. Wichtiger als Features ist, dass der Hersteller jahrelang Sicherheitsupdates liefert. |
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| Max. Rohkapazität (TB) | 0/100 | Information, wird nicht gewertet | TerraMaster deklariert als einziger Hersteller eine maximale Rohkapazität (120 TB mit vier 30-TB-Platten) — die anderen nennen keine vergleichbare Zahl, deshalb bleibt der Wert ungewertet. Praktisch limitieren ohnehin eher Budget und RAID-Verschnitt als die Schachtgrenze. |
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| RAM-Typ | 0/100 | Information, wird nicht gewertet | Ein Detail mit Aussagekraft: Der DS925+ nutzt ECC-Speicher, der Bitfehler im RAM erkennt und korrigiert — in dieser Geräteklasse selten und für alle interessant, die dem NAS wirklich wichtige Daten geben. TerraMaster N150 setzt auf moderneres DDR5, aber ohne ECC. |
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